Vicky Krieps erlebt Zucker-Flash nach Kuchen-Orgie am Filmset mit Blanchett
Krieps: Zucker-Flash nach Kuchen-Orgie mit Blanchett

Kuchen-Orgie am Set führt zu unerwartetem Zucker-Flash bei Vicky Krieps

Die luxemburgische Schauspielerin Vicky Krieps (42) hat während der Dreharbeiten zu Jim Jarmuschs neuem Film "Father Mother Sister Brother" eine ungewöhnliche körperliche Erfahrung gemacht. Weil ihre renommierten Kolleginnen Cate Blanchett und Charlotte Rampling sich weigerten, vor der Kamera zu essen, musste Krieps allein zahlreiche Kuchenstücke verzehren - mit überraschenden Konsequenzen.

Von Lachanfällen zu depressiver Verstimmung

In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" schilderte Krieps die ungewöhnlichen Vorgänge am Filmset. "Ich war diejenige, die abbeißen musste. Einer musste essen und ich habe gegessen. Immer wieder", erklärte die Schauspielerin, die normalerweise für ihre disziplinierte Arbeitsweise bekannt ist.

Die zahlreichen Wiederholungen der Szene führten zunächst zu einem unkontrollierbaren Lachanfall: "Es war unglaublich und auch überhaupt nicht mehr lustig. Ich war hysterisch." Doch etwa eine Stunde später folgte eine drastische Stimmungsänderung: "Und dann, eine Stunde später, tief depressiv."

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Erster Zucker-Flash überrascht erfahrene Schauspielerin

Krieps war von dieser extremen emotionalen Achterbahnfahrt zunächst völlig überrascht: "Erst habe ich das selbst nicht verstanden. Aber dann wurde mir klar: Oh Gott, das war mein erster Zucker-Flash." Die Schauspielerin kannte dieses Phänomen bisher nur von ihren Kindern, nicht jedoch aus eigener Erfahrung.

Der intensive Zuckerkonsum durch die wiederholten Kuchenessen führte zu einer ungewöhnlichen physiologischen Reaktion, die sich in extremen Stimmungsschwankungen manifestierte - von euphorischer Heiterkeit bis hin zu depressiver Verstimmung.

Überraschende Einblicke in die Arbeitsweise von Cate Blanchett

Neben den kulinarischen Strapazen gewährte Krieps auch interessante Einblicke in die Arbeitsweise ihrer Kollegin Cate Blanchett. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung als unnahbarer Freigeist erlebte Krieps die australische Oscar-Preisträgerin anders: "Am Set haben wir dann festgestellt: Cate Blanchett ist in Wahrheit ein Streber - genau wie ihre Figur."

Blanchett zeigte sich laut Krieps äußerst akribisch: "Sie ist vollkommen ernst und lernt immerzu ihren Text. Alles an ihr muss passen und wird wieder und wieder geprüft."

Krieps als kontrastierender Gegenentwurf

Die Luxemburgerin positioniert sich selbst bewusst als Gegenpol zu dieser Perfektion: "Ich dagegen sitze irgendwo hinten am Set, mache Späße mit dem Tonmann und habe die Schuhe auf dem Tisch. So bin ich als Mensch und so ist auch meine Figur."

Trotz der ungewöhnlichen Herausforderungen und der "Kuchen-Strapazen" bezeichnete Krieps die Zusammenarbeit mit den beiden Schauspiel-Ikonen als "Geschenk". Sie nutzte die Gelegenheit, ihre Kolleginnen intensiv zu beobachten: "Wie ein Zuschauer im eigenen Film", beschrieb sie diese einzigartige Lernerfahrung.

Die Episode zeigt, wie unerwartete physische Reaktionen selbst erfahrene Profischauspieler überraschen können und welche interessanten Dynamiken sich hinter den Kulissen eines Filmprojekts entwickeln.

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