Neustrelitzer Vortragsreihe lüftet die Geheimnisse weltberühmter Kunstwerke
Die Neustrelitzerin Marlies Lehmann widmet sich in ihrer faszinierenden Vortragsreihe den verborgenen Geschichten und Details berühmter Gemälde. Unter dem Titel „Man sieht nur, was man sieht“ öffnet sie den Blick für Elemente, die vielen Betrachtern normalerweise entgehen. Die nächste Veranstaltung am 15. April nimmt eines der rätselhaftesten Porträts der Kunstgeschichte in den Fokus: „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Jan Vermeer.
Ein Gemälde voller Rätsel und Faszination
Das um 1665 entstandene Werk des niederländischen Meisters wird von Referentin Marlies Lehmann als „mindestens so geheimnisvoll wie die Mona Lisa“ beschrieben. In ihrem Vortrag macht sie auf wenig bekannte Hintergründe des Kunstwerks aufmerksam und hebt Details hervor, die selbst aufmerksamen Betrachtern häufig verborgen bleiben. Die Veranstaltung verspricht tiefe Einblicke in die Komposition, die Technik und die kulturhistorische Bedeutung dieses ikonischen Bildes.
Neuer Veranstaltungsort mit freiem Eintritt
In Kooperation mit dem Hans-Fallada-Klub findet die vormals in der Volkshochschule angebotene Reihe nun im Bildungswerk an der Ecke Elisabethstraße/Augustastraße statt. Ein besonderer Vorteil für alle Kunstinteressierten: Der Eintritt zu den Vorträgen ist kostenfrei. Dies ermöglicht einem breiten Publikum den Zugang zu dieser bereichernden kulturellen Bildung.
Termin und praktische Informationen
Der Vortrag über Vermeers „Mädchen mit dem Perlenohrring“ beginnt am Mittwoch, dem 15. April, um 18 Uhr. Marlies Lehmanns Reihe setzt damit ihre erfolgreiche Arbeit fort, kunsthistorisches Wissen anschaulich und unterhaltsam zu vermitteln. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr über die Geheimnisse berühmter Gemälde erfahren möchten und ihren Blick für künstlerische Details schärfen wollen.



