Zum Internationalen Museumstag haben Sachsens Museen mit vielfältigen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Die sächsische Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) betonte die große Bedeutung der Kultureinrichtungen in der heutigen Zeit. Sie förderten den gesellschaftlichen Austausch und böten unterschiedliche Perspektiven auf die Welt.
Auftakt in der KohleWelt Oelsnitz
Der Museumstag wurde sachsenweit in der KohleWelt in Oelsnitz eröffnet. Dieses Museum dokumentiert und bewahrt die Geschichte des sächsischen Steinkohlebergbaus. Die feierliche Eröffnung bildete den Auftakt für zahlreiche Aktionen, die an diesem Tag stattfanden.
Freier Eintritt in vielen Museen
Viele Museen im Freistaat beteiligten sich mit freiem Eintritt an dem Aktionstag. Dazu gehörten unter anderem das Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz und die Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden. Besucher konnten die Ausstellungen und Sammlungen kostenlos erkunden und an speziellen Führungen teilnehmen.
Internationaler Museumstag seit 1977
Der Internationale Museumstag wird bereits seit 1977 jährlich begangen. Ziel des Aktionstages ist es, weltweit auf die gesellschaftliche Bedeutung von Museen aufmerksam zu machen. Sie gelten als Orte der Bildung, des Dialogs und der kulturellen Vielfalt.
Die sächsische Kulturministerin unterstrich, dass Museen in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen besonders wichtig seien. Sie böten einen Raum für Begegnungen und Diskussionen und trügen so zum Zusammenhalt bei.



