Bulgarien triumphiert beim Eurovision Song Contest 2026
Bulgarien gewinnt ESC 2026

Bulgarien hat den Eurovision Song Contest 2026 für sich entschieden. Die bulgarische Vertreterin, die Sängerin und Songwriterin Maria Ilieva, überzeugte die internationale Jury und das Publikum mit ihrer gefühlvollen Ballade „Eternal Flame“. Der Sieg beim diesjährigen ESC, der in der schwedischen Stadt Malmö stattfand, ist der erste für Bulgarien seit 2018, als der Sänger Kristian Kostov den dritten Platz belegte.

Ein emotionaler Abend in Malmö

Der Eurovision Song Contest 2026 bot ein abwechslungsreiches Programm mit 26 Teilnehmern aus ganz Europa. Die Show wurde von der schwedischen Moderatorin Petra Mede und dem britischen Komiker Graham Norton moderiert. Besonders beeindruckend war die Eröffnungsnummer, bei der die schwedische Band ABBA in einer holografischen Performance auftrat – eine Hommage an den 50. Jahrestag ihres Sieges mit „Waterloo“ im Jahr 1974.

Maria Ilieva, die für Bulgarien antrat, begeisterte mit einer emotionalen Darbietung, die von einem großen Orchester und einem Chor begleitet wurde. Ihr Song „Eternal Flame“ handelt von der unvergänglichen Liebe und der Hoffnung in schwierigen Zeiten. Die Zuschauer in der Malmö Arena und Millionen von Fernsehzuschauern weltweit waren von der Performance tief berührt.

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Die Entscheidung der Jury und des Publikums

Der Sieg Bulgariens kam nicht überraschend, denn bereits in den Proben hatte Maria Ilieva mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz überzeugt. Die Jury vergab die Höchstpunktzahl an Bulgarien, während auch das Televoting den bulgarischen Beitrag auf den ersten Platz wählte. Insgesamt erhielt Bulgarien 523 Punkte, gefolgt von Schweden mit 498 Punkten und Italien mit 475 Punkten.

Die schwedische Vertreterin, die Pop-Sängerin Clara Mae, landete mit ihrem Song „Northern Lights“ auf dem zweiten Platz. Italien schickte die Rockband „The Sunflowers“, die mit ihrer energiegeladenen Performance den dritten Platz erreichte. Deutschland, vertreten durch den Sänger Max Mutzke, belegte mit seinem Titel „Freedom“ den 14. Platz.

Reaktionen und Ausblick

Der bulgarische Staatspräsident Rumen Radew gratulierte Maria Ilieva und dem Team des bulgarischen Fernsehens zu diesem Erfolg. In einer Stellungnahme betonte er, dass der Sieg ein Zeichen für die kulturelle Stärke Bulgariens sei. Auch in den sozialen Medien wurde der Sieg gefeiert – der Hashtag #BulgariaESC2026 war weltweit trendend.

Für das kommende Jahr plant der bulgarische Rundfunk, den Eurovision Song Contest 2027 in Sofia auszurichten. Die Hauptstadt Bulgariens verfügt über mehrere geeignete Veranstaltungsorte, darunter die Arena Armeec und das Nationale Kulturpalast. Die Vorbereitungen für das Großereignis sollen bereits in den nächsten Wochen beginnen.

Der Eurovision Song Contest 2026 war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie Musik Menschen über Grenzen hinweg verbinden kann. Die Zuschauer dürfen sich bereits auf das nächste Jahr freuen, wenn der ESC in Bulgarien stattfinden wird.

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