Die Händel-Festspiele in Halle präsentieren sich in diesem Jahr mit einer Neuauflage des beliebten Formats „Bridges“. Erstmals wird das bekannte Event in einem neuen Gewand erscheinen. Festspielchef Florian Amort, der auch Direktor des Händel-Hauses ist, setzt dabei auf frische Akzente und einen Blick über den Tellerrand hinaus.
Was sich bei „Bridges“ ändert
Seit zwei Jahrzehnten gehört der Samstagabend in der malerischen Galgenbergschlucht zum festen Programm der Händel-Festspiele. Dieser traditionelle Abschluss bleibt erhalten, doch der Tenor des Events verändert sich. Amort möchte das Format weiterentwickeln und den Besuchern ein neues Erlebnis bieten.
Highlights für Musikfans
Die spektakuläre Kulisse der Galgenbergschlucht bleibt die Bühne für dieses einzigartige Musikerlebnis. Besucher können sich auf eine Mischung aus klassischen Händel-Klängen und modernen Interpretationen freuen. Amort betont, dass er offen für neue Ideen ist und den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand hinaus wagt.
Die Neuauflage von „Bridges“ verspricht, sowohl langjährige Festspielgäste als auch neue Besucher zu begeistern. Mit einem frischen Konzept und der atemberaubenden Naturkulisse wird das Event zu einem Höhepunkt der diesjährigen Händel-Festspiele.



