1966 triumphierte Udo Jürgens mit seinem Hit „Merci, Chérie“ beim Eurovision Song Contest für Österreich. Sechzig Jahre später haben sich die beiden Kinder des legendären Sängers zu Wort gemeldet und über das musikalische Erbe ihres Vaters gesprochen. In einem exklusiven Interview mit BILD gewährten sie Einblicke in ihre Gedanken und Emotionen rund um das ESC-Erbe.
Ein besonderes Jubiläum
Das Jahr 2026 markiert ein ganz besonderes Jubiläum: Vor genau sechs Jahrzehnten schrieb Udo Jürgens mit seinem Sieg beim ESC Musikgeschichte. Seine Kinder betonten, wie stolz sie auf diese Leistung sind und wie sehr dieser Erfolg das Leben der Familie geprägt hat. „Es ist unglaublich, dass dieser Moment auch nach so vielen Jahren noch so lebendig ist“, sagte eines der Kinder.
Die Bedeutung des ESC-Siegs
Der ESC-Sieg von Udo Jürgens war nicht nur ein persönlicher Triumph, sondern auch ein wichtiger Meilenstein für die österreichische Musiklandschaft. Seine Kinder erklärten, dass ihr Vater stets mit großer Leidenschaft und Hingabe Musik gemacht habe. „Er hat immer gesagt, dass Musik die universelle Sprache ist, die Menschen verbindet“, erinnerten sie sich.
Die Familie betonte, dass das Erbe von Udo Jürgens weit über den ESC hinausgeht. Seine Lieder wie „Griechischer Wein“ oder „Mit 66 Jahren“ sind zeitlose Klassiker, die auch heute noch Generationen begeistern. Die Kinder sind dankbar, dass die Musik ihres Vaters weiterlebt und neue Fans findet.
Ein Blick in die Zukunft
Im Interview sprachen die Kinder auch über die Zukunft des musikalischen Erbes. Sie planen, das Andenken an ihren Vater durch besondere Veranstaltungen und Veröffentlichungen zu ehren. „Wir möchten, dass seine Musik auch in den kommenden Jahrzehnten gehört wird“, sagten sie. Dabei sei es ihnen wichtig, den Geist und die Botschaft von Udo Jürgens zu bewahren.
Die Familie zeigte sich gerührt von der anhaltenden Wertschätzung der Fans. „Die Liebe, die uns entgegengebracht wird, ist überwältigend. Das zeigt, dass Udo Jürgens nicht nur ein großer Künstler, sondern auch ein wunderbarer Mensch war“, so die Kinder abschließend.



