Tanzleidenschaft in Wittenberg: Wie Emily Kósa ihre Begeisterung weitergibt
Tanzleidenschaft in Wittenberg: Emily Kósa unterrichtet

Tanzleidenschaft in Wittenberg: Wie Emily Kósa ihre Begeisterung weitergibt

Emily Kósa tanzt seit ihrer Kindheit und hat diese Leidenschaft nie aufgegeben. Heute unterrichtet die 26-Jährige im Tanzhaus Wittenberg Hip-Hop, Streetdance und moderne Choreografien, um ihre Freude am Tanz an andere weiterzugeben.

Eine lebenslange Verbindung zum Tanz

Der Tanz begleitet Emily Kósa bereits ihr ganzes Leben. Mit drei Jahren stand sie zum ersten Mal in einem Tanzstudio und war sofort fasziniert. „Die erste Tanzstunde – und ich war total verliebt ins Tanzen“, erinnert sie sich. Seitdem ist diese Leidenschaft ein fester Bestandteil ihres Alltags, auch wenn sie zwischendurch andere Hobbys ausprobierte. Es gab nie eine Zeit, in der sie überlegte aufzuhören, betont Kósa.

Beruf und Leidenschaft im Einklang

Heute arbeitet Emily Kósa hauptberuflich in der Stadtverwaltung Wittenberg im Fachbereich Kultur. Nebenbei unterrichtet sie im Tanzhaus Wittenberg, wo sie ihre Expertise in Tanzkursen teilt. Diese Kombination aus Beruf und Passion ermöglicht es ihr, ihre Liebe zum Tanz aktiv zu leben und zu fördern.

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Die Bedeutung des Tanzens in der Gemeinschaft

Durch ihre Kurse trägt Kósa dazu bei, die Tanzkultur in Wittenberg zu bereichern. Hip-Hop, Streetdance und moderne Choreografien bieten den Teilnehmern nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch kreativen Ausdruck und soziale Interaktion. Ihr Engagement zeigt, wie Leidenschaft und Beruf sich ergänzen können, um die lokale Gemeinschaft zu stärken.

Emily Kósas Geschichte ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie persönliche Interessen durch Hingabe und Einsatz weitergegeben werden können. Ihre Arbeit im Tanzhaus Wittenberg bleibt ein wichtiger Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Stadt.

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