CJD Droyßig: Theaterkurs gewinnt Wolfsohn-Preis mit selbstgeschriebenem Stück
Die Theatergruppe des CJD Christophorusgymnasiums Droyßig hat einen bemerkenswerten Erfolg erzielt. Dreizehn Schüler der Oberstufe wurden mit dem renommierten Arthur-Wolfsohn-Preis 2026 ausgezeichnet und erhielten ein Preisgeld in Höhe von 700 Euro. Die Ehrung fand im Capitol in Zeitz statt und würdigt die außergewöhnliche Leistung der jungen Theatermacher.
Eigenes Stück über Elisabeth Hauptmann
Die Schüler schrieben ein komplett eigenes Theaterstück, das die Geschichte von Elisabeth Hauptmann auf die Bühne bringt. Das Stück wurde bereits in der Schlosskirche aufgeführt und begeisterte das Publikum. Die Gruppe besteht aus talentierten Jugendlichen wie Ole Kluge, der für seine poetische Ader bekannt ist, und Elias Schmeißer, der neben der Schauspielerei auch Bratsche spielt. Jedes Mitglied bringt einzigartige Fähigkeiten ein, was das Team facettenreich und erfolgreich macht.
Auszeichnung und nächste Schritte
Der Arthur-Wolfsohn-Preis ist eine bedeutende Anerkennung für kulturelles Engagement im schulischen Bereich. Die Auszeichnung motiviert die Schüler, ihre Leidenschaft für das Theater weiter zu verfolgen. Als nächstes Ziel steht die Teilnahme am Landestheaterfest an, wo die Gruppe ihr Stück einem größeren Publikum präsentieren wird. Diese Gelegenheit bietet eine weitere Plattform, um ihr Talent unter Beweis zu stellen und Erfahrungen zu sammeln.
Die Theaterarbeit am CJD Droyßig zeigt, wie kreative Projekte im Schulalltag gefördert werden können und zu beeindruckenden Ergebnissen führen. Die Schüler demonstrieren damit nicht nur künstlerisches Können, sondern auch Teamarbeit und Engagement. Der Wolfsohn-Preis unterstreicht die Bedeutung solcher Initiativen für die kulturelle Bildung und die persönliche Entwicklung der Jugendlichen.



