Trump kritisiert Obama wegen Alien-Äußerungen: „Geheime Informationen preisgegeben“
Trump kritisiert Obama wegen Alien-Äußerungen

Trump attackiert Obama wegen Alien-Kommentaren

US-Präsident Donald Trump (79) hat seinem Amtsvorgänger Barack Obama (64) vorgeworfen, bei einem Podcast-Auftritt vertrauliche Informationen über Außerirdische preisgegeben zu haben. „Er hat geheime Informationen preisgegeben, das sollte er nicht tun“, sagte Trump am Donnerstag gegenüber Reportern an Bord der Air Force One. „Er hat einen großen Fehler gemacht.“

Obamas umstrittene Aussagen im Podcast

Vor wenigen Tagen wurde Obama im Gespräch mit Youtube-Star Brian Tyler Cohen (37) gefragt: „Sind Aliens real?“ Der ehemalige Präsident lächelte und antwortete: „Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen.“ Woher er wissen will, dass Außerirdische existieren, wenn er sie nicht selbst gesehen hat, verriet Obama nicht. Er sagte lediglich: „Sie werden nicht in Area 51 festgehalten.“

Seit den 1950er-Jahren halten sich hartnäckig Gerüchte, auf der Militärbasis im Bundesstaat Nevada würden abgestürzte UFOs gelagert. Die Bemerkung fiel in einer Schnellfragerunde. Der Ex-Präsident ergänzte amüsiert: „Es gibt keine unterirdische Anlage – es sei denn, es gibt eine riesige Verschwörung, die selbst vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten wurde.“

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Trump bleibt bei Alien-Frage vage

Auf die Nachfrage, ob Obamas Aussagen bedeuten, dass Außerirdische real seien, blieb Trump vage. Er wisse nicht, „ob sie real sind oder nicht“. Doch er legte nach: „Ich kann Ihnen sagen, er hat geheime Informationen preisgegeben, das sollte er nicht tun.“

Obama rudert nach Kritik zurück

Obamas Aussagen entfachten zahlreiche Spekulationen. Er sah sich zu einem Statement bei Instagram genötigt. Obama habe keine Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische versucht hätten, Kontakt zur Menschheit aufzunehmen. Er habe in der Schnellfragerunde des Podcasters das Tempo halten wollen, begründete er seine flapsige Antwort.

Der ehemalige Präsident ordnete ein: „Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben hoch ist. Die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind jedoch so gewaltig, dass die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs von Außerirdischen gering ist, und ich habe während meiner Präsidentschaft keinerlei Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!“

Politische Vorwürfe zwischen den Präsidenten

Trump selbst sah sich während seiner Amtszeit immer wieder Kritik von Demokraten ausgesetzt. Sie warfen ihm vor, geheime Informationen offengelegt zu haben. Jetzt wirft er seinem Vorgänger dasselbe vor. Die Kontroverse zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen den beiden politischen Lagern in den USA.

Die Diskussion um Außerirdische und mögliche Staatsgeheimnisse bleibt ein polarisierendes Thema, das regelmäßig für Schlagzeilen sorgt. Während Obama seine Aussagen relativiert hat, nutzt Trump die Gelegenheit für politische Attacken.

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