Trump wollte brisanten Iran-Terrorbericht unterdrücken - Regierung warnte vor Anschlägen in den USA
Trump wollte Iran-Terrorbericht unterdrücken - Regierung warnte

Trump wollte brisanten Iran-Terrorbericht unterdrücken

New York, 11. März 2026 - Während sich der Iran-Konflikt bereits in die zweite Woche zieht, ist in Washington ein politischer Skandal aufgeflogen: US-Präsident Donald Trump (79) hat offenbar versucht, einen alarmierenden Regierungsbericht über mögliche iranische Terroranschläge auf amerikanischem Boden unter Verschluss zu halten.

Alarmierende Warnungen vor Vergeltungsschlägen

Das vertrauliche Dokument, das vom FBI, dem Heimatschutzministerium (DHS) und dem National Counterterrorism Center (NCTC) gemeinsam erstellt wurde, warnt konkret vor von Teheran gesteuerten Vergeltungsaktionen innerhalb der Vereinigten Staaten. Die Sicherheitsexperten beschreiben darin ein breites Spektrum möglicher Angriffsszenarien:

  • Gezielte Attentate auf US-Regierungsbeamte, iranische Regimegegner im Exil oder jüdische Führungspersönlichkeiten
  • Vielfältige Tatmittel wie Schusswaffen, Messer, Bomben, Fahrzeuge, aber auch Vergiftungen oder Brandstiftungen
  • Schläfer-Zellen, bei denen der Iran radikalisierte Personen mit legalem Aufenthaltsstatus in den USA nutzen könnte
  • Cyber-Angriffe durch Spear-Phishing, E-Mail-Spoofing oder Voice-Cloning mit künstlicher Intelligenz

Politische Motive für die Geheimhaltung

Laut Informationen der „Daily Mail“ wollte das Team um Präsident Trump die US-Bevölkerung nicht unnötig beunruhigen. „Sie hatten Angst vor den optischen Folgen“, erklärte ein Insider. Hinter der Geheimniskrämerei scheint ein politisches Kalkül zu stecken: Das Weiße Haus versucht offenbar, die negativen Konsequenzen des Nahostkriegs herunterzuspielen. Diese Strategie erscheint besonders vor dem Hintergrund bedeutsam, dass die mittlerweile zwölftägige Luftoffensive laut einer „Quinnipiac“-Umfrage von 53 Prozent der Amerikaner abgelehnt wird.

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Bereits Terroranschläge mit Iran-Bezug

Zwei jüngste Terrorattacken werden bereits mit dem Iran-Krieg in Verbindung gebracht:

  1. Blutbad in Texas: In Austin eröffnete der Fanatiker Ndiaga Diagne (†53), gekleidet in einem Iran-Flaggen-Shirt, das Feuer in einer Bar. Drei Menschen starben, der Schütze wurde von der Polizei getötet. In sozialen Medien hatte er zuvor gepostet: „Die iranische Revolution ist ewig!“
  2. Terror-Komplott in New York: Die vom „Islamischen Staat“ motivierten Extremisten Emir Balat (18) und Ibrahim Kayumi (19) versuchten, zwei Nagelbomben zu zünden. Ermittler vermuten auch hier den Iran-Krieg als Auslöser.

Bericht wird nun doch veröffentlicht

Nach einer Welle der Kritik von Sicherheitsexperten und Politikern soll der umstrittene Terror-Report nun doch diese Woche an örtliche Sicherheitskräfte in US-Städten weitergegeben werden. Die Entscheidung, das Dokument zunächst zurückzuhalten, wirft Fragen nach dem Umgang der Trump-Administration mit sicherheitsrelevanten Informationen auf, während sich der Konflikt mit dem Iran weiter zuspitzt.

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