Allesfresser in Halle: Der tierische Mitbewohner am 2. Mai
Allesfresser in Halle: Der Mitbewohner am 2. Mai

In diesem Jahr blickt die Mitteldeutsche Zeitung ganz genau auf die tierischen Mitbewohner der Stadt Halle. Unter dem Motto „365 Tage, 365 Tiere“ wird jeden Tag ein anderes Tier vorgestellt, das in der Saalestadt lebt. Heute, am 2. Mai, steht ein ganz besonderer Nachbar im Fokus: ein Allesfresser.

Ein Allesfresser in Halle

Dieser Mitbewohner ist in Halle vor allem in der Dölauer Heide oder entlang der Saale zu finden. Mit etwas Glück kann man ihn dort beobachten, wie er auf Nahrungssuche ist. Die Art ist anpassungsfähig und ernährt sich von einer Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Damit gehört sie zu den sogenannten Omnivoren, die sowohl pflanzliche als auch tierische Kost zu sich nehmen.

Lebensraum und Verhalten

Der Lebensraum dieses Tieres erstreckt sich über Wälder, Wiesen und Flussufer. In Halle bietet die Dölauer Heide ideale Bedingungen, da sie ausreichend Deckung und Nahrung bietet. Auch entlang der Saale fühlt sich das Tier wohl, wo es nach Insekten, Früchten und kleinen Wirbeltieren sucht. Besonders aktiv ist es in den frühen Morgen- und Abendstunden.

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Die Reihe „365 Tage, 365 Tiere“ läuft das gesamte Jahr 2026 über und zeigt die Vielfalt der städtischen Tierwelt. Von Insekten über Vögel bis hin zu Säugetieren – alle werden porträtiert. Die Leser erfahren nicht nur Wissenswertes über die Tiere, sondern auch, wo sie in Halle am besten zu beobachten sind.

Ein Blick auf die Stadt

Halle ist nicht nur eine Stadt der Menschen, sondern auch Heimat vieler Tierarten. Die Reihe möchte dazu anregen, die Natur vor der eigenen Haustür bewusster wahrzunehmen. Denn oft übersehen wir die tierischen Nachbarn, die direkt neben uns leben. Ob im Park, im Garten oder am Fluss – überall gibt es etwas zu entdecken.

Wer den heutigen Allesfresser selbst sehen möchte, sollte einen Ausflug in die Dölauer Heide oder an die Saale unternehmen. Mit etwas Geduld und einem ruhigen Verhalten lässt sich das Tier vielleicht beobachten. Die MZ wünscht viel Erfolg bei der Suche!

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