Berlin präsentiert Olympia-Konzept mit spektakulären Kulissen
Berlins Olympia-Konzept wird präsentiert

Berlin - Die Olympia-Planer der Hauptstadt gehen in die Offensive. Bei einer Pressekonferenz am Dienstag nach einer Senatssitzung wollen der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Innensenatorin Iris Spranger das Konzept für die Bewerbung Berlins um die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 vorstellen.

Spektakuläre Ideen für öffentliche Räume

Wie die „Bild am Sonntag“ vorab berichtete, sollen konkrete Vorschläge zur Gestaltung öffentlicher Räume präsentiert werden. Das Brandenburger Tor soll demnach von Westen über eine Rampe begehbar gemacht werden. Im gesamten Stadtbild sollen die farbigen Olympia-Ringe als Symbol platziert werden – etwa um den Fernsehturm am Alexanderplatz oder am Hauptbahnhof.

Goldene Tribüne auf dem Tempelhofer Feld

Die Eröffnungsfeier soll bei einem Olympia-Zuschlag auf dem Tempelhofer Feld stattfinden. Dort ist eine goldfarbene Zuschauertribüne in Pyramidenform geplant. Diese Pläne wurden offiziell noch nicht bestätigt.

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Vier deutsche Bewerber

Berlin ist neben München, Hamburg und einer gemeinsamen NRW-Kandidatur mit Köln einer von vier deutschen Interessenten für die Olympischen Spiele. Am 26. September entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), mit welchem Kandidaten eine Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee gestartet wird. Infrage kommen die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.

Die Präsentation des Konzepts ist ein wichtiger Schritt im Bewerbungsprozess. Die Berliner Planer setzen auf eine einzigartige Verbindung von historischen und modernen Schauplätzen, um die Spiele in die Stadt zu holen.

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