Gartenfestival in Branitz: Brotgenuss und Pflanzenvielfalt
Gartenfestival in Branitz: Brot und Pflanzen

Das alljährliche Gartenfestival im Park Branitz in Cottbus legt in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf den Brotgenuss. Die Veranstalter haben verschiedene Brotwettbewerbe angekündigt, die das kulinarische Erlebnis in den Mittelpunkt rücken. Dennoch bleibt die Gartenkultur mit ihrer Pflanzenvielfalt das Herzstück der Veranstaltung.

Vielfalt der Pflanzen und Handwerkskunst

Bis Sonntag präsentieren Gärtnereien, Baumschulen, Züchter und Manufakturen in der Gutsökonomie ihre Schätze. Besucher können sich über seltene Pflanzen, Stauden und Gehölze informieren und direkt von Experten Tipps zur Pflege erhalten. Der Pückler Genussgarten bietet Kräuter, exotische Gewächse und eine sinnliche Erfahrung für alle Sinne.

Highlights des Festivals

Zu den Höhepunkten zählen der Pückler Genussgarten, der Garten der Zukunft sowie das Lucie-250-Jahre-Jubiläum. Der Garten der Zukunft zeigt, wie Gartengestaltung unter sich verändernden klimatischen Bedingungen aussehen kann. Vorträge, Workshops und ein Kinderprogramm mit Malkursen runden das Angebot ab.

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Für Kinder gibt es kreative Aktivitäten wie Malkurse, die spielerisch an die Natur heranführen. Erwachsene können an Fachvorträgen teilnehmen und ihr Wissen über nachhaltige Gartenpflege vertiefen.

Historischer Hintergrund: Schloss Branitz

Schloss Branitz war der Alterssitz von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871). Der Branitzer Park, eingebettet in eine 600 Hektar große Parklandschaft, ist das Alterswerk des Gartenkünstlers, Weltreisenden und Schriftstellers. Bei der Gestaltung ließ er sich von Reisen nach England, in die Schweiz und in den Orient inspirieren. Er bewegte Erdmassen, schuf kunstvolle Seen und Wasserläufe, pflanzte große Bäume und schuf eine grüne Oase, die bis heute Besucher begeistert.

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