Unwetter im Nordosten: Luftmassengrenze sorgt für Turbulenzen
Im Nordosten Deutschlands prallen gegensätzliche Luftmassen aufeinander und bringen ungemütliches Wetter. Über Mecklenburg-Vorpommern und Nordbrandenburg liegt eine ausgeprägte Luftmassengrenze, die für starke Turbulenzen sorgt. Polare Kaltluft schiebt sich aus nördlichen Richtungen in die Region und trifft dort auf warme Luftmassen, die aus dem Süden heranströmen. Diese Konstellation führt zu teils unwetterartigen Erscheinungen.
Wo der Regenschirm nötig ist
Besonders in den Küstenregionen und im Binnenland von Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nordbrandenburg müssen Bewohner und Besucher mit kräftigen Schauern und Gewittern rechnen. Lokal können Starkregen, Sturmböen und sogar Hagel auftreten. Unser Meteorologe erklärt im Video, wo die Schwerpunkte der Niederschläge liegen und wann mit einer Beruhigung der Wetterlage zu rechnen ist.
Wetterkarten für Ihre Region
Exklusiv bei uns – darunter beim Nordkurier und Regio TV Rostock – erhalten Sie täglich aktuelle Wetteraussichten. Detaillierte Wetterkarten und die Einschätzung erfahrener Meteorologen helfen Ihnen, den Tag zu planen. Bleiben Sie informiert, ob für den Weg zur Arbeit oder für Ihre Freizeitaktivitäten.
Die Luftmassengrenze wird voraussichtlich noch einige Stunden aktiv bleiben, bevor sie allmählich nach Osten abzieht. In der kommenden Nacht klingt das Unwetterrisiko ab, und am Morgen zeigt sich das Wetter wieder freundlicher. Dennoch sollten Sie bis dahin auf plötzliche Wetterumschwünge vorbereitet sein.



