Mourinho dämpft Real-Gerüchte: Kein Kontakt mit Madrid
Mourinho dämpft Real-Gerüchte: Kein Kontakt

José Mourinho (63) wird seit Wochen mit einer Rückkehr zu Real Madrid in Verbindung gebracht. Der portugiesische Star-Trainer, der bereits von 2010 bis 2013 die Königlichen coachte, soll angeblich der Wunschkandidat von Real-Präsident Florentino Perez (79) für die kommende Saison sein. Doch nun hat Mourinho selbst zu den Spekulationen Stellung genommen und ihnen eine klare Absage erteilt.

Mourinho: Kein Kontakt aus Madrid

Auf einer Pressekonferenz wurde der 63-Jährige direkt gefragt, ob er in diesem Sommer zu Real Madrid wechseln werde. Seine Antwort war eindeutig: „Nein, niemand von Real Madrid hat mit mir gesprochen, das kann ich garantieren.“ Damit dämpfte er die Hoffnungen der Madrilenen, die nach einem Nachfolger für den aktuellen Trainer Alvaro Arbeloa (43) suchen. Mourinho, der noch bis 2027 bei Benfica unter Vertrag steht, soll jedoch eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben, die einen Wechsel ermöglichen würde.

Auf weitere Nachfragen ließ sich Mourinho nicht zu zusätzlichen Aussagen hinreißen. „Ich kann dazu nichts weiter sagen. Ich habe Ihrem Kollegen bereits gesagt, dass es bezüglich Real Madrid nichts gibt, und bezüglich Benfica ist die Situation ja bereits bekannt. Mein Vertrag mit Benfica läuft noch ein Jahr, und das ist alles“, erklärte „The Special One“.

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Mourinhos Station in Lissabon

Mourinho hatte den Trainerposten bei Benfica Lissabon im September 2025 übernommen, als Nachfolger von Bruno Lage. Dieser war nach einer Champions-League-Niederlage von seinen Aufgaben entbunden worden. Seitdem führt Mourinho den portugiesischen Spitzenclub mit seiner gewohnten Erfahrung und taktischen Finesse.

Weitere Kandidaten für Real Madrid

Neben Mourinho werden bei Real Madrid noch weitere prominente Trainer gehandelt. Dazu zählen Zinédine Zidane (53), Didier Deschamps (57), Mauricio Pochettino (54), Jürgen Klopp (58) und Massimiliano Allegri (58). Alle diese Namen kursieren rund um das Bernabéu, während die Verantwortlichen nach einer Lösung für die kommende Saison suchen.

Alvaro Arbeloa hatte den Trainerposten bei Real erst im Januar vom früheren Leverkusen-Coach Xabi Alonso (44) übernommen. Seine Bilanz ist jedoch durchwachsen: Im Pokal scheiterte das Team an einem Drittligisten, in der Liga beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Barcelona elf Punkte, und in der Champions League war im Viertelfinale gegen den FC Bayern (1:2 und 3:4) Schluss. Die Zukunft von Arbeloa ist daher ungewiss, und die Gerüchte um einen Nachfolger reißen nicht ab.

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