AfD-interner Brandbrief: Schwere Vorwürfe gegen Markus Frohnmaier
AfD-Brandbrief: Schwere Vorwürfe gegen Frohnmaier

Heftige Kritik an AfD-Politiker Markus Frohnmaier (35)! Dem Fraktions-Vize im Bundestag wird in einem Brandbrief an die AfD-Spitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla vorgeworfen: Er habe als Ministerpräsidenten-Kandidat versagt, verlange „Kadavergehorsam“ und besitze eine „antidemokratische Grundhaltung“, die mehr nach Nordkorea passe als nach Deutschland.

Die Vorwürfe im Detail

Der Brandbrief, der der Redaktion vorliegt, enthält schwere Anschuldigungen. Die Unterzeichner werfen Frohnmaier vor, sich undemokratisch zu verhalten und Korruption zu fördern. Zudem sei seine Selbstbeweihräucherung unerträglich. Die Kritik kommt aus den eigenen Reihen und richtet sich direkt an die Parteispitze.

Wer steckt hinter dem Brief?

Die genauen Verfasser des Briefes sind nicht namentlich bekannt, jedoch handelt es sich um mehrere Mitglieder der AfD, die Frohnmaiers Führungsstil und seine Kandidatur für das Amt des Ministerpräsidenten scharf ablehnen. Sie fordern Konsequenzen von Weidel und Chrupalla.

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Frohnmaiers Reaktion

Markus Frohnmaier selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Es bleibt abzuwarten, ob er auf die Kritik reagieren wird oder ob die Parteispitze Maßnahmen ergreift. Der Brandbrief könnte das interne Klima in der AfD weiter belasten.

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