Prozess um ermordeten Fabian: Anwältin erhebt schwere Vorwürfe gegen Angeklagte
Prozess Fabian: Anwältin wirft Angeklagter Manipulation vor

Im Prozess um den ermordeten Fabian aus Güstrow haben seine Eltern ausgesagt. Die Aussagen seines Vaters Matthias R. sorgten im Gericht für Wirbel. Er gab an, wieder in einer Beziehung mit der Angeklagten Gina H. zu sein. Die Anwältin von Fabians Mutter, Christine Habetha, erhebt schwere Vorwürfe: Sie spricht von Manipulation vonseiten der Angeklagten.

Vater zieht belastende Aussagen zurück

Vor allem die Aussagen des Vaters überraschten viele Prozessbeobachter. Er zog Aussagen zurück, die zuvor die Angeklagte belasteten. Zudem erklärte er, sich wieder mit ihr in einer Beziehung zu befinden. Die Anwältin von Fabians Mutter schilderte nach Ende des dritten Prozesstages ihre Eindrücke.

Anwältin sieht klare Manipulation

Frau Habetha schilderte gegenüber unserem Reporter, wie sie das Verhalten des Vaters und seine Beziehung zur Angeklagten wahrnimmt. Sie betont, dass Fabians Vater von der Unschuld der Angeklagten überzeugt zu sein scheint. Er glaube ihrer Version der Ereignisse und habe sie mehrfach im Gefängnis besucht. Die Anwältin sieht darin eine gezielte Manipulation durch Gina H., um den Vater auf ihre Seite zu ziehen.

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Der Prozess wird in den kommenden Tagen fortgesetzt. Weitere Zeugen sollen gehört werden, um Licht in die Hintergründe der Tat zu bringen. Die Staatsanwaltschaft hält an ihrer Anklage fest.

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