Voller Optimismus und Tatendrag: Alslebens Bürgermeisterin Anja Twietmeyer startet ins Amt
Mit großer Zuversicht und einem klaren Blick auf die Zukunft hat Anja Twietmeyer von der CDU ihr Amt als Bürgermeisterin von Alsleben angetreten. Nach ihrer einstimmigen Wahl im vergangenen November, bei der sie als einzige Kandidatin antrat, übernahm sie offiziell am 1. Januar 2026 die Verantwortung für die Stadt. In einem exklusiven Gespräch mit der Mitteldeutschen Zeitung reflektiert sie über ihre ersten Wochen im neuen Ehrenamt und skizziert die ambitionierten Pläne für das laufende Jahr.
Ein stolzer Rückblick und ein optimistischer Ausblick
Anja Twietmeyer, die zuvor als Stadträtin tätig war, blickt mit einem Gefühl des Stolzes auf das vergangene Jahr zurück. „Wir können stolz sein auf das, was wir in Alsleben erreicht haben“, betont sie im Gespräch. Dieser Tenor zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Ausführungen, während sie die Herausforderungen und Erfolge der letzten Monate Revue passieren lässt. Ihre ersten Wochen im Amt beschreibt sie als intensiv und bereichernd, geprägt von konstruktiven Gesprächen mit Bürgern und Kollegen.
Konkrete Vorhaben für 2026: Sanierung des Stadtgemeinschaftshauses
Ein zentrales Projekt für das Jahr 2026 ist die umfassende Sanierung des Stadtgemeinschaftshauses in Alsleben. Laut Bürgermeisterin Twietmeyer sollen sowohl die Fassade als auch die tragenden Balken des Gebäudes in diesem Jahr erneuert werden. Diese Maßnahme ist Teil eines größeren Plans zur Stärkung der städtischen Infrastruktur und zur Förderung des Gemeinschaftslebens. Die Sanierung soll nicht nur die Ästhetik verbessern, sondern auch die Sicherheit und Funktionalität des Hauses gewährleisten, das als wichtiger Treffpunkt für Veranstaltungen und Aktivitäten dient.
Neben diesem Bauprojekt betont Twietmeyer die Bedeutung von kontinuierlichem Dialog und Transparenz in ihrer Amtsführung. Sie plant regelmäßige Bürgerversammlungen und digitale Formate, um die Einwohner von Alsleben aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden. „Es geht darum, gemeinsam an einer lebendigen und zukunftsfähigen Stadt zu arbeiten“, erklärt sie. Ihre Vision umfasst auch Themen wie Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Entwicklung und soziale Integration, wobei sie auf die Unterstützung der lokalen CDU und der gesamten Gemeinschaft setzt.
Abschließend unterstreicht Anja Twietmeyer ihren unbeirrbaren Optimismus für die kommenden Jahre. Mit einem klaren Fahrplan und der Bereitschaft, Herausforderungen anzugehen, sieht sie Alsleben auf einem positiven Weg. Ihre Botschaft an die Bürger ist eindeutig: Gemeinsam können die gesteckten Ziele erreicht und die Lebensqualität in der Stadt weiter verbessert werden.



