Bürgerdialog bei Spaziergängen: CDU lädt zum Austausch in Röbel ein
Die CDU in Röbel an der Müritz setzt auf unkonventionelle Wege der Bürgerbeteiligung. Statt klassischer Sitzungen laden die Kommunalpolitiker am Sonntag, dem 19. April, zu drei thematischen Spaziergängen durch die Stadt ein. Beginn ist um 14 Uhr, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Drei Routen führen zum gemeinsamen Ziel Hafen
Für den kommunalpolitischen Austausch sind drei unterschiedliche Routen geplant, die alle am Röbeler Hafen enden. Tour 1 startet auf dem Parkplatz am Steinkreis in der Seebadstraße und führt über Birkenallee, Marienfelder Weg, Seebadstraße und Müritzpromenade zum Ziel. Tour 2 beginnt am Parkplatz der Kita Mühlentor und verläuft über Ringstraße, Achter de Muer und Mühlenberg. Tour 3 hat ihren Ausgangspunkt am Pferdemarkt und geht über Bahnhofstraße, Gotthunskamp und Gildekamp.
Jeder Spaziergang dauert etwa eineinhalb Stunden. Als Erkennungszeichen für die Teilnehmer dienen Regenschirme, die die CDU-Politiker mitbringen werden. Im Anschluss an die Wanderungen ist am Hafen ein weiterer informeller Austausch geplant.
Themen: Von Müllproblemen bis Wegezustand
Die CDU-Fraktionsmitglieder der Stadtvertretung wollen mit den Bürgern ins Gespräch kommen über aktuelle kommunale Herausforderungen. Im Fokus stehen dabei Themen wie Müllentsorgung, Vandalismus in öffentlichen Bereichen, der Zustand der Wege und allgemeine Ordnungsfragen. Die Politiker erhoffen sich durch den direkten Kontakt vor Ort ein besseres Verständnis für die Anliegen der Einwohner.
„Bürgergespräch statt Sitzung“ lautet das Motto der Aktion. Die CDU möchte damit niedrigschwellige Gesprächsmöglichkeiten schaffen und gleichzeitig die Schönheiten der Stadt bei den gemeinsamen Spaziergängen erlebbar machen. Fraktionsmitglieder betonen, dass es ihnen besonders um das persönliche Feedback der Röbeler Bürger geht.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, wobei die Regenschirme nicht nur als Erkennungszeichen, sondern auch als praktischer Wetter- und Sonnenschutz dienen sollen. Die CDU hofft auf rege Beteiligung und konstruktive Gespräche, die Impulse für die weitere kommunalpolitische Arbeit liefern können.



