Ueckermünde startet neuen Jahresempfang mit traditioneller Ehrung
Die Stadt Ueckermünde schreibt am Freitag, dem 27. März, ein neues Kapitel in ihrer Veranstaltungsgeschichte. Erstmals lädt die Kommune zu einem eigenständigen Jahresempfang ein, der im repräsentativen Bürgersaal stattfinden wird. Antje Fröhlich von der Stadtverwaltung bestätigte, dass sich die Türen für etwa 100 geladene Gäste um 19 Uhr öffnen werden.
Traditionelle Auszeichnung in neuem Rahmen
Ein Höhepunkt des Abends wird die Verleihung des Goldenen Ueckerich sein. Diese traditionsreiche Auszeichnung, die im vergangenen Jahr noch in der Strandhalle an die kaufmännische Geschäftsführerin vom HaffNet, Nadja Neudeck, und die IG Uede 2030 vergeben wurde, findet nun im Rahmen des neuen Jahresempfangs statt. Neben dieser prominenten Ehrung sind weitere Auszeichnungen für verdiente Bürgerinnen und Bürger geplant.
Neue Wege nach gemeinsamer Tradition
Über viele Jahre hinweg hatten der Gewerbeverein und die Stadt stets einen gemeinsamen Neujahrsempfang in der Strandhalle organisiert. In diesem Jahr entschied sich der Gewerbeverein jedoch für einen eigenständigen Wirtschaftsempfang und informierte die Stadtverwaltung über diesen Schritt. Diese Entwicklung gab den Anstoß für die Einrichtung eines separaten städtischen Jahresempfangs, der nun etabliert werden soll.
Prominente Gästeliste und offizielle Ansprachen
Der Bürgermeister und der Stadtpräsident haben bereits Reden für den festlichen Abend vorbereitet. Es werden zahlreiche Grußworte erwartet. Unter den geladenen Gästen befinden sich Vertreter von Bund, Land und Landkreis, Delegierte der polnischen Partnerstadt Pyrzyce sowie Bürgermeister aus benachbarten Kommunen. Weiterhin werden Stadtvertreter, Vereinsvorsitzende, Gewerbetreibende und Repräsentanten von Gewerbeverein, Feuerwehr, Kirche, Schulen, Kindertagesstätten und dem Tierpark anwesend sein.
Diese breite gesellschaftliche Teilnahme unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung für das gesamte Gemeinwesen. Der neue Jahresempfang soll künftig als fester Termin im städtischen Kalender etabliert werden und Raum für Austausch, Anerkennung und gemeinsame Zukunftsplanung bieten.



