Tom Kaulitz skeptisch bei Heidi Klums Hund-Adoption: Familien-Drama um Fritz droht
Kaulitz skeptisch bei Klums Hund-Adoption: Drama um Fritz

Exklusiv: Tom Kaulitz und Heidi Klum vor wichtiger Familien-Entscheidung

Vor wenigen Tagen machte Heidi Klum publik, einen kleinen Hund namens Fritz adoptiert zu haben. Ehemann Tom Kaulitz zeigt sich bislang eher skeptisch. Und auch die Klumschen Jagdhunde Uschi und Jäger könnten es dem Neuankömmling schwer machen. Eine Hundeexpertin gibt in der AZ eine detaillierte Einschätzung zum potenziellen Familiendrama.

Überraschende Adoption in New York

Bei einer großen Tierschutzaktion in New York verlor Heidi Klum ihr Herz an einen zotteligen Yorkshire-Terrier-Mischling. Nach kurzer Telefon-Rücksprache mit Tom Kaulitz adoptierte sie den kleinen Fritz, der bei der Vermittlungsaktion übrig geblieben war. Während sie und die kleine Fellnase sich in New York annähern, sitzt Ehemann Tom Kaulitz besorgt im Familien-Anwesen in Los Angeles.

Tom Kaulitz äußert Bedenken

In der neuesten Folge vom Podcast Kaulitz Hills kommt Tom Kaulitz auf den Familienzuwachs zu sprechen. Der Gitarrist gibt zu, der Angelegenheit nur mit großer Skepsis zugestimmt zu haben. Seine Hauptargumente:

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  • Das bewegte Leben des Promi-Paares mache es ohnehin schon schwer, allen Haustieren gerecht zu werden
  • Die Verantwortung bleibe meist an ihm hängen, da Heidi Klum nicht mit den Hunden spazieren gehe
  • Ein kleiner Schoßhund passe nicht zu seinem Image: "Das passt natürlich nicht so zu mir. Ich liebe große Hunde"

Ungewisse Zukunft für Fritz

Die Zukunft des "zuckersüßen" Fritz sei weiterhin ungewiss, wie Tom Kaulitz im Podcast erklärt. Er betont, dass die Rettung des Vierbeiners über allem stehe, überlegt aber bereits, wer sich in seinem Umfeld eventuell als Adoptiveltern eignen könnte. "Es steht noch nicht fest, ob wir ihn behalten. Vielleicht entwickelt sich das aber auch eher zu einer Foster-Geschichte", so Kaulitz.

Probleme mit den bestehenden Hunden

Bill Kaulitz hatte in einer früheren Podcast-Folge angemerkt, dass Uschi und Jäger zu seinen Bulldoggen Alvia und Alvin oft "richtig garstig" seien. Tom Kaulitz klärte daraufhin: "Das ist halt das Haus von Uschi und Jäger und da müssen die anderen Hunde sich erst mal ein bisschen unterwerfen." Ob dieses Schicksal auch den kleinen Fritz erwartet, sobald Heidi Klum ihn nach Los Angeles bringt, bleibt ungewiss.

Expertin gibt Einschätzung

Angelika Spicker, Hundeexpertin aus der Martin-Rütter-Schule in München, gibt in der AZ eine professionelle Einschätzung. "Das erste Aufeinandertreffen ist entscheidend und sollte gut vorbereitet, ruhig und kontrolliert ablaufen", so die Expertin. Wichtig sei dabei:

  1. Ein neutraler Ort für das erste Treffen
  2. Lockere Leinenführung
  3. Vorsichtige Annäherung
  4. Beobachten von Körpersprache
  5. Belohnung von ruhigem Verhalten
  6. Begrenzte Dauer, um Überforderung zu vermeiden

Spicker erkennt in den Beteiligten großes Potenzial: "Die Familie Klum/Kaulitz hat Erfahrung mit Tierschutzhunden und wird daher sicher die richtige Entscheidung für ihre Hunde und den kleinen Fritz treffen." Ein friedliches Ankommen halte die Expertin unter den richtigen Bedingungen für machbar.

Ausblick

Ob der zottelige Yorkshire-Terrier-Mischling im Hause Klum nur ein Gastspiel gibt oder dauerhaft bleiben darf, wird sich erst noch zeigen. Die Expertin drückt dem kleinen Fritz die Daumen und wünscht alles Gute für den schwierigen Start in der Promi-Familie. Die Situation bleibt angespannt, während Heidi Klum in New York sich bereits mit dem neuen Familienmitglied angefreundet hat und Tom Kaulitz in Los Angeles weiterhin skeptisch bleibt.

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