Marinechef warnt vor russischen Aktionen über Ostsee
Der Chef der Deutschen Marine äußert Besorgnis über russische Aktivitäten über der Ostsee, die leicht zu unbeabsichtigten Eskalationen führen könnten.
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Russische Soldaten haben drei Dörfer in der nordostukrainischen Region Charkiw gestürmt. Aus einem Dorf wurden sie bereits wieder vertrieben. Die Angriffe gelten als Vergeltung für gescheiterte Offensiven.
Im Indischen Ozean haben US-Soldaten den Öltanker Aquila II geentert, der weit entfernt von seinem Start in der Karibik operierte. Die Aktion folgte einer internationalen Verfolgungsjagd.
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Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall expandiert in Osteuropa, doch Polen bleibt schwieriger Markt. Trotz Absichtserklärung mit PGZ hemmen politische Ressentiments und historische Vorbehalte gegen Deutschland die Zusammenarbeit.
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Das Münchner Unternehmen Hypersonica hat erstmals eine Hyperschall-Rakete getestet, die Mach 6 erreicht. Ein wichtiger Schritt für Europas Verteidigungssouveränität.
Die Bundeswehr plant den Kauf von Kampfdrohnen im Wert von bis zu 900 Millionen Euro, darunter 270 Millionen Euro beim Start-up Helsing. Ein aktueller Bericht aus der Ukraine stellt die Technik jedoch infrage.
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Bei einem US-Militärangriff auf ein mutmaßliches Drogenschmuggelboot im Pazifik wurden zwei Menschen getötet. Seit September 2025 gab es 38 solcher Angriffe mit mindestens 130 Toten, die völkerrechtlich umstritten sind.