Ultimatum läuft ab: Mit diesen Waffen könnte Trump um 2 Uhr zuschlagen
US-Präsident Donald Trump (79) hat dem Iran ein dramatisches Ultimatum gestellt. Bis Dienstagabend, 20 Uhr Ortszeit (2 Uhr nachts deutscher Zeit), muss Teheran einem Abkommen zur Öffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus zustimmen – andernfalls droht eine militärische Eskalation ungeahnten Ausmaßes. „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben, um nie wieder zurückgebracht zu werden“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Der US-Präsident drohte konkret mit gezielten Angriffen auf iranische Kraftwerke und Brücken. „Dienstag wird Kraftwerks-Tag und Brücken-Tag – alles in einem, im Iran.“
Die militärische Macht der USA vor Irans Küste
Doch mit welchen konkreten Waffensystemen könnte Trump seine Drohung wahr machen? Seit dem Beginn der Operation Epic Fury am 28. Februar haben die USA bereits mehr als 13.000 Ziele im Iran getroffen und über 155 iranische Schiffe zerstört. Die amerikanische Streitmacht verfügt über eine beeindruckende Präsenz in der Region.
Trump spricht von einer „riesigen Armada“ vor der Küste des Iran. Tatsächlich operieren gleich zwei nuklearbetriebene Flugzeugträger im Nahen Osten. Die USS Abraham Lincoln liegt im Arabischen Meer mit 5.000 Soldaten und bis zu 80 modernen Kampfjets an Bord – darunter F-35C Tarnkappenjäger und F/A-18 Super Hornets. Die USS Gerald R. Ford verstärkt die Schlagkraft dieser Trägergruppe erheblich.
Das Arsenal der Vereinigten Staaten
Begleitet werden die Flugzeugträger von fünf bis sechs hochmodernen Lenkwaffen-Zerstörern mit Aegis-Systemen und Tomahawk-Marschflugkörpern. Diese Raketen haben eine Reichweite von bis zu 1.600 Kilometern. Bereits zu Kriegsbeginn feuerten die USA mehr als 850 Tomahawks ab – jede einzelne Rakete kostet etwa 3,6 Millionen Dollar.
Die Luftwaffe verfügt über folgende Kapazitäten:
- Von Diego Garcia im Indischen Ozean starten B-2 Spirit Tarnkappenbomber, die jeweils bis zu 18 Tonnen Bomben tragen können
- Zusätzlich setzen die USA B-1- und B-52-Bomber ein
- Die wichtigste Operationsbasis ist Al Udeid in Katar mit 10.000 Soldaten
- Von hier starten F-15, F-16, F-18, F-22 und F-35 Kampfjets
Strategische Basen und Spezialwaffen
Die USA unterhalten ein dichtes Netzwerk weiterer Militärbasen in der Region:
- Bahrain (Hauptquartier der 5. US-Flotte)
- Kuwait (Camp Arifjan)
- Vereinigte Arabische Emirate (Al Dhafra Air Base)
- Irak (Ain Al Asad)
- Saudi-Arabien (Prince Sultan Air Base mit Patriot- und THAAD-Systemen)
- Jordanien und Israel (Ovda Air Base mit F-22 Raptors)
Neben den Tomahawk-Marschflugkörpern setzen die USA JDAM-Präzisionsbomben, MQ-9 Reaper Angriffsdrohnen, AH-64 Apache Kampfhubschrauber und elektronische Kampfflugzeuge ein, die iranische Radar- und Kommunikationssysteme lahmlegen können. Patriot- und THAAD-Raketenabwehrsysteme schützen die US-Basen vor möglichen Gegenangriffen.
Mögliche Angriffsziele und Konsequenzen
Trump könnte mit gezielten Angriffen auf Kraftwerke den Iran ins Dunkle stürzen. Brückenangriffe würden das Land infrastrukturell isolieren. Die Zerstörung von Ölanlagen würde nicht nur die iranische Wirtschaft schwer treffen, sondern könnte auch die globalen Ölpreise explodieren lassen. Die gesamte militärische Maschinerie der Vereinigten Staaten steht bereit, um das Ultimatum durchzusetzen.
Die Situation bleibt angespannt, während die Uhr auf die Frist zuläuft. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Sorge, da eine Eskalation des Konflikts weitreichende Folgen für die gesamte Region haben könnte.



