Kilauea auf Hawaii: 200 Meter hohe Lavafontäne bei erneuter Eruption
Kilauea: 200 Meter Lavafontäne bei Eruption

Der Kilauea auf Hawaii ist erneut ausgebrochen und zeigt eine gewaltige Eruption. Der Vulkan schleudert Lava bis zu 200 Meter in den Himmel, wie Aufnahmen des US Geological Survey (USGS) und der Associated Press zeigen. Die jüngste Darbietung des Vulkans begann am frühen Morgen des 16. Mai 2026.

Spektakuläre Lavafontäne

Die Lavafontäne erreicht eine Höhe von rund 200 Metern und ist bereits von weitem sichtbar. Der Ausbruch konzentriert sich auf den Gipfelkrater des Kilauea, der im Hawaii-Volcanoes-Nationalpark liegt. Die Behörden warnen Besucher dringend, die Sperrgebiete zu respektieren und einen sicheren Abstand einzuhalten.

Hintergrund der Eruption

Der Kilauea ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Seit 1983 bricht er fast ununterbrochen aus. Die aktuelle Eruption folgt auf eine Phase relativer Ruhe in den letzten Monaten. Experten des USGS überwachen die Situation kontinuierlich und warnen vor möglichen Gefahren wie Lavaströmen, vulkanischen Gasen und Erdbeben.

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Auswirkungen auf die Umgebung

Bislang sind keine Siedlungen direkt bedroht. Der Nationalpark bleibt jedoch teilweise geschlossen. Die Luftqualität in der Region hat sich aufgrund der austretenden Schwefeldioxidgase verschlechtert. Anwohner und Touristen werden gebeten, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich über die aktuellen Warnungen zu informieren.

Der Kilauea zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an, die das Naturschauspiel bestaunen. Die Behörden appellieren an die Vernunft der Schaulustigen, sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Die Eruption könnte noch mehrere Tage oder Wochen andauern.

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