55. Oleander-Rennen: Fünf Nationen kämpfen in Hoppegarten um 130.000 Euro
Oleander-Rennen: Fünf Nationen, 130.000 Euro Preisgeld

Auf der Galopprennbahn Hoppegarten steht am Sonntag der zweite Saisonrenntag des Jahres 2026 an. Im Mittelpunkt steht das mit 130.000 Euro dotierte Comer Group International Oleander-Rennen, das bereits zum 55. Mal ausgetragen wird. Auf der anspruchsvollen Distanz von 3.200 Metern treffen die besten Steher der deutschen Vollblutzucht auf starke internationale Konkurrenz.

Internationale Beteiligung und hohe Dotierung

Insgesamt elf Pferde aus fünf Nationen gehen an den Start. Neben den deutschen Teilnehmern sind Gäste aus England, Polen, Frankreich und Irland vertreten. Die Siegprämie beträgt 75.000 Euro. Rennbahn-Eigentümer Gerhard Schöningh zeigte sich begeistert: „Diese wichtige Leistungsprüfung ist mit elf Pferden hervorragend besetzt. Es ist hierzulande das bedeutendste und wertvollste Langstreckenrennen. Die Steher der deutschen Vollblutzucht sind international sehr begehrt, vor allem bei Käufern in Australien.“

Favoriten und Außenseiter

Als Favorit geht der siebenjährige Lordano unter der gebürtigen Schweizerin Sibylle Vogt ins Rennen. Der Wallach hat bereits mehrfach seine Klasse auf der Langstrecke unter Beweis gestellt. Doch auch der Engländer Prydwen mit Jockey Darragh Keenan gilt als heißer Anwärter auf den Sieg. Der irische Sponsor Luke Comer schickt zwei Pferde ins Rennen, die jedoch als Außenseiter eingestuft werden. Die Konkurrenz aus Frankreich und Polen könnte ebenfalls für Überraschungen sorgen.

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Das Oleander-Rennen ist ein Höhepunkt der Saison auf der traditionsreichen Rennbahn in Hoppegarten. Die Veranstaltung lockt jedes Jahr zahlreiche Zuschauer an, die die spannenden Duelle der Vollblüter verfolgen. Der Renntag beginnt am Sonntag um 14 Uhr.

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