Oranienburg startet frühzeitige Suche nach Weihnachtsbaum für Schlossplatz
Obwohl bis zum nächsten Weihnachtsfest noch etwa acht Monate vergehen, hat die Stadtverwaltung von Oranienburg bereits jetzt die Suche nach einem geeigneten Weihnachtsbaum für die kommende Adventszeit gestartet. Gesucht wird ein stattlicher Nadelbaum, der als leuchtender Mittelpunkt auf dem historischen Schlossplatz dienen soll.
Anforderungen an den Weihnachtsbaum
Die Stadtverwaltung hat klare Vorstellungen von dem gesuchten Baum: Er sollte möglichst groß, schön gewachsen und dicht benadelt sein, um sich optimal für die festliche Beleuchtung und Dekoration zu eignen. Der Baum muss sich im Oranienburger Stadtgebiet befinden und idealerweise gut zugänglich sein, um den Transport zu erleichtern.
Im vergangenen Jahr schmückte eine beeindruckende, über elf Meter hohe Nordmanntanne aus dem Ortsteil Wensickendorf den Schlossplatz und sorgte für weihnachtliche Atmosphäre. Für die kommende Saison hofft die Stadt auf einen ähnlich prächtigen Baum.
Bürger können Bäume spenden
Die Stadtverwaltung richtet einen besonderen Appell an die Bürger: „Wer einen geeigneten Baum hat, der inzwischen für den privaten Garten zu groß geworden ist, kann ihn der Stadt spenden und ihm so einen ganz besonderen Auftritt in der Weihnachtszeit ermöglichen.“
Eine Fachfirma übernimmt dann alle notwendigen Arbeiten:
- Fällung des Baumes an seinem Standort
- Professioneller Transport zum Schlossplatz
- Sicheres Aufstellen vor dem Schloss
Ab Dezember wird der Baum dann festlich geschmückt für alle Besucher des Schlossplatzes zu bewundern sein.
Frühzeitige Planung für festliche Atmosphäre
Die frühzeitige Suche ermöglicht es der Stadt, den perfekten Baum zu finden und alle logistischen Abläufe sorgfältig zu planen. Der Weihnachtsbaum soll in der Adventszeit für festliche Stimmung in der Stadt sorgen und als traditioneller Treffpunkt für Bürger und Besucher dienen.
Interessierte Baumspender können sich mit der Stadtverwaltung in Verbindung setzen, um die Eignung ihres Baumes zu prüfen. Die Stadt betont, dass durch diese Spendenaktion private Bäume, die für heimische Gärten zu groß geworden sind, eine zweite Bestimmung als festlicher Mittelpunkt der Weihnachtszeit erhalten können.



