Asiatisches Pfauen-Paar sorgt für Polizeieinsatz an der Landesgrenze
Pfauen-Paar löst Polizeieinsatz aus

Ein außergewöhnlicher Polizeieinsatz ereignete sich am Wochenende nahe der Landesgrenze zwischen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein asiatisches Pfauenpaar sorgte für Aufsehen und erforderte das Eingreifen der Beamten.

Exotische Vögel in Papenbruch gesichtet

Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, hatte eine Anwohnerin am späten Samstagabend zwei auffallend bunte Vögel in Papenbruch, unweit von Wittstock (Ostprignitz-Ruppin), beobachtet. Die Frau verständigte die Polizei, die die schillernden Tiere bei Dunkelheit zwar sah, jedoch nicht einfangen konnte. „Die Vögel erfreuten sich optisch bester Gesundheit und zogen ihrer Wege in die Wälder“, berichteten die Beamten.

Herkunft der Pfaue unklar

Woher die beiden asiatischen Pfaue stammen, konnte bislang nicht geklärt werden. Die Wälder rund um Wittstock erstrecken sich bis in die Region Röbel in der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Polizei hat nun das Veterinäramt des Landkreises in Nordbrandenburg eingeschaltet, um die weitere Vorgehensweise zu klären.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Asiatische Pfaue: Fasane aus fernen Ländern

Asiatische Pfaue gehören zur Familie der Fasanenartigen und sind ursprünglich im Süden und Osten Asiens beheimatet. Sie können bis zu 20 Jahre alt werden. Besonders charakteristisch sind die prächtigen, schillernd bunten Räder, die die Hähne mit ihren Schwanzfedern vor allem während der Balzzeit zur Schau stellen. Das Pfauenpaar bleibt vorerst ein ungelöstes Rätsel für die Behörden.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration