Herrenseebrücke in Waren: Gutachter nehmen Brückenstruktur unter die Lupe
Herrenseebrücke in Waren: Gutachter prüfen Brückenstruktur

Herrenseebrücke in Waren: Umfassende Prüfung der Brückenstruktur läuft

In Waren an der Müritz haben am Montag die gutachterlichen Untersuchungen an der Herrenseebrücke begonnen. Die seit Ende des vergangenen Jahres komplett gesperrte Brücke wird nun einer intensiven technischen Prüfung unterzogen, um den genauen Zustand der Bauwerksstruktur zu ermitteln.

Detailierte Untersuchung der Spannglieder

Für die Prüfungen wird die Asphaltdecke sowie die Betonoberfläche an mehreren strategisch ausgewählten Stellen geöffnet. Diese Maßnahmen dienen in erster Linie der Bewertung des Zustands der verbauten Spannglieder, die für die Stabilität der Brückenkonstruktion von entscheidender Bedeutung sind.

„Nach Begutachtung der verbauten Spannglieder und Entnahme von Materialproben werden die Öffnungen wieder fachgerecht verschlossen“, teilte Stadtsprecherin Maxi Rühlmann in einer offiziellen Presseinformation mit. Im Vorfeld der Arbeiten wurde genau festgelegt, welche Maschinen und Geräte für die Untersuchungen eingesetzt werden dürfen, um die Integrität der Brückenstruktur während der Prüfungen zu gewährleisten.

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Zeitplan und weitere Schritte

Die gutachterlichen Maßnahmen sollen bis zum 13. März andauern. Im Anschluss an die Untersuchungen vor Ort wird die Auswertung der gewonnenen Ergebnisse zügig erfolgen. Diese Analyse wird die Grundlage für weitere Entscheidungen über die Zukunft der Herrenseebrücke bilden.

Die vollständige Sperrung der Brücke bleibt während der gesamten Untersuchungsphase und darüber hinaus bestehen, bis die Ergebnisse der Prüfungen vorliegen und entsprechende Maßnahmen beschlossen werden können. Die Stadtverwaltung betont, dass die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer oberste Priorität hat.

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