Motorsegler-Notlandung bei Marnitz: Pilot unverletzt
Motorsegler-Notlandung bei Marnitz unverletzt

Am Nachmittag des 15. Mai 2026 ereignete sich nahe der Ortschaft Marnitz im Landkreis Ludwigslust-Parchim eine Notlandung eines Motorseglers. Der 65 Jahre alte Pilot blieb bei dem Vorfall unverletzt und kümmerte sich eigenständig um die Bergung seines Flugzeugs, wie die Polizei mitteilte. An dem Flieger entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

Ursache der Notlandung

Der Pilot gab gegenüber der Polizei an, dass er Probleme mit der Thermik hatte. Da zudem der Hilfsmotor offenbar nicht funktionierte, war er gezwungen, das Flugzeug auf einem Feld nahe der Bundesstraße 321 zu landen. Die genauen Umstände der Panne werden derzeit noch ermittelt.

Reaktion der Behörden

Die Polizei war vor Ort und sicherte die Landestelle ab. Da der Pilot unverletzt blieb und die Bergung selbst organisierte, war kein Einsatz von Rettungskräften erforderlich. Die Behörden betonten, dass der Vorfall glimpflich verlaufen sei und keine weiteren Personen gefährdet wurden.

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Der Motorsegler wurde inzwischen geborgen und zur Untersuchung in eine Werkstatt gebracht. Die Polizei ermittelt nun zur genauen Ursache des Motorausfalls und der Thermikprobleme.

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