Persönliche Unterstützung für die digitale Zeitung: Vor-Ort-Helfer im Einsatz
Ines Schuster ist regelmäßig unterwegs in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Seit Anfang Dezember arbeitet sie als Vor-Ort-Helferin und unterstützt Leser des Nordkuriers bei der Einrichtung der Nordkurier-App sowie bei allen Fragen rund um das E-Paper. Gemeinsam mit etwa 20 weiteren Helfern kümmert sie sich um die unterschiedlichsten Anliegen, die bei der Nutzung der digitalen Zeitung auftreten können.
Typische Herausforderungen und individuelle Lösungen
„Manchmal kennen die Leser ihre Log-in-Daten nicht, sind unsicher bei bestimmten Funktionen oder finden sich in der App nicht sofort zurecht“, beschreibt Ines Schuster die häufigsten Probleme. Auch Fragen zu einzelnen Funktionen tauchen immer wieder auf: Seiten herunterladen und weiterverschicken, Artikel vergrößern oder die richtigen Lokalseiten finden.
Bei einem kürzlichen Termin bei Leserin Veronika Siefke zeigte sich ein typisches Szenario. Die 77-Jährige hatte Schwierigkeiten bei der Anmeldung, doch die erfahrene Helferin kannte die Stolperstellen genau. Nach wenigen Minuten war das Problem gelöst und die erlösenden Worte fielen: „Jetzt funktioniert’s!“ Die meisten Termine dauern jedoch etwa eine Stunde, und auch Folgebesuche sind möglich. „Wir kommen so lange, bis alles funktioniert und keine Fragen mehr offen sind“, verspricht Ines Schuster.
Einfache Terminvereinbarung und flexible Hilfe
Auf den kostenlosen Service für Abonnenten wurde Leserin Veronika Siefke durch eine Anzeige im Nordkurier aufmerksam. Ein kurzer Anruf beim Kundenservice genügte, und der Auftrag wurde weitergeleitet. „Wir bekommen dann eine Nachricht vom Kundenservice mit den Kontaktdaten des Lesers. Danach vereinbare ich einen Termin, ganz flexibel und so, wie es für die Leser am besten passt“, erklärt die Vor-Ort-Helferin zur Terminfindung.
Vorab werden bereits einige Eckdaten abgefragt, etwa ob ein WLAN-Anschluss vorhanden ist und welche Geräte genutzt werden. Anschließend geht es schnell: Meist kann schon innerhalb weniger Tage geholfen werden. Für den Leser entstehen keinerlei Kosten, und die Nachfrage nach diesem neuen Angebot des Nordkuriers wächst stetig.
Die Heimat in der Hosentasche: Vorteile der Nordkurier-App
Ist die App erst einmal eingerichtet, beginnt der eigentliche Spaß. In der Nordkurier-App können aktuelle regionale Nachrichten gelesen oder durch die Tageszeitung geblättert werden, die sogar schon ab dem Vorabend zum Download bereitsteht. Ergänzt wird das Angebot durch:
- Verschiedene Magazine
- Rätsel
- Eine neue Videothek mit unzähligen Filmen, die kostenlos angeschaut werden können
Darunter sind auch viele Klassiker, auch aus DDR-Zeiten. Veronika Siefke nutzt inzwischen eine Mischung aus gedruckter und digitaler Zeitung: „Ich benutze beides sehr gern. Manchmal lese ich die gedruckte Zeitung, manchmal das E-Paper. Besonders im Urlaub ist die App eine tolle Sache“, sagt sie. Rezepte werden ausgedruckt, Texte lassen sich bequem vergrößern und unterwegs wird gerätselt.
Ein dankbarer Job mit positiver Resonanz
Wenn am Ende alles funktioniert und der Leser zufrieden ist, ist es auch Ines Schuster: „Es ist ein sehr dankbarer Job. Die Menschen freuen sich, wenn ich komme und sind immer sehr freundlich“, findet die Vor-Ort-Helferin abschließende Worte. Der persönliche Kontakt und die individuelle Unterstützung machen diesen Service zu einem wertvollen Angebot für alle, die den Schritt in die digitale Zeitungswelt wagen möchten.



