Frustrierter Eberl: Tattoo beim Bayern-Sportvorstand auf Tribüne sichtbar
Eberl zeigt Frust und Tattoo auf Tribüne in Mainz

Das haben sich die Bayern anders vorgestellt! Zur Halbzeit lag der designierte Meister mit 0:3 in Mainz hinten. Die Münchner schonten ihre Stars für das anstehende Duell im Champions-League-Halbfinale in Paris.

Dennoch waren die Bosse alles andere als begeistert. Torhüter Jonas Urbig hielt noch einige Bälle – sonst wäre der Rückstand noch größer gewesen. Die Bayern lagen erstmals seit November 2007 in einem Bundesliga-Spiel mit 0:3 zurück.

Eberl auf der Tribüne: Bediente Miene und Tattoo-Enthüllung

Bei Temperaturen um die 20 Grad saß Sportvorstand Max Eberl im Poloshirt mit bedienter Miene auf der Tribüne in der Mainzer Mewa Arena. Dabei war sein großes Tattoo auf dem linken Oberarm zu sehen – ein umlaufendes Tattoo im Tribal-Stil.

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Der Bayern-Sportvorstand zeigt seine Tätowierungen in der Öffentlichkeit so gut wie nie. Meist trägt er Anzug oder langärmlige Kleidung. Diesmal jedoch war das Kunstwerk für alle sichtbar.

Reaktionen und Hintergründe

Das seltene öffentliche Erscheinen des Tattoos überraschte viele Fans und Beobachter. Eberl, der sonst eher bedeckt auftritt, zeigte sich diesmal ungewohnt freizügig. Ob dies mit der angespannten Spielsituation zusammenhing, blieb offen.

Die Bayern hatten vor dem Spiel bereits die Meisterschaft so gut wie sicher, doch die deutliche Halbzeitführung der Mainzer trübte die Stimmung. Am Ende stand eine 0:3-Niederlage, die jedoch keinen Einfluss auf die Titelvergabe hatte.

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