Zecheriner Brücke auf Usedom bleibt im Winterbetrieb: Personalmangel verhindert Sommeröffnungszeiten
Zecheriner Brücke bleibt im Wintermodus wegen Personalmangel

Zecheriner Brücke auf Usedom: Wintermodus bleibt vorerst erhalten

Die Zecheriner Brücke, eine wichtige Verbindung zur Insel Usedom über die Bundesstraße 110, wird auch über den 1. April 2026 hinaus im Winterbetrieb verbleiben. Dies bedeutet, dass die Brücke weiterhin nur dreimal täglich für den Schiffsverkehr geöffnet wird, und zwar um 8.45 Uhr, 12.45 Uhr und bei Bedarf um 16.45 Uhr. Die ursprünglich angekündigte Umstellung auf Sommeröffnungszeiten wurde kurzfristig zurückgenommen.

Personelle Engpässe als Hauptgrund

Das Straßenverkehrsamt Mecklenburg-Vorpommern führt die Beibehaltung des Wintermodus auf personelle Engpässe zurück. Laut Behördenangaben ist derzeit nicht absehbar, wann diese Engpässe gelöst werden können. Die Situation hat dazu geführt, dass der reguläre Betrieb mit erweiterten Öffnungszeiten für die Sommermonate nicht wie geplant aufgenommen werden kann.

Suche nach Alternativen läuft

Das zuständige Straßenbauamt Neustrelitz sucht aktuell nach Alternativen, um den Wechsel in den Sommermodus so schnell wie möglich umzusetzen. Die Behörde hat zugesagt, die Öffentlichkeit zeitnah zu informieren, sobald eine Lösung gefunden ist und die Umstellung erfolgen kann. Bis dahin müssen sich Schiffs- und Straßenverkehr auf die eingeschränkten Öffnungszeiten einstellen.

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Auswirkungen auf Verkehr und Tourismus

Die Beibehaltung des Winterbetriebs hat potenzielle Auswirkungen auf:

  • Den Schiffsverkehr auf dem Peenestrom
  • Die Verkehrsanbindung zur Insel Usedom
  • Touristische Aktivitäten in der Region
  • Die Planungssicherheit für lokale Unternehmen

Die Brücke bleibt damit vorerst im eingeschränkten Betriebsmodus, was zu längeren Wartezeiten für beide Verkehrsteilnehmer führen könnte.

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