BR Volleys gewinnen erstes Finalspiel in Lüneburg 3:1
BR Volleys siegen 3:1 in Lüneburg

Die Berlin Volleys haben im ersten Finalspiel um die deutsche Volleyballmeisterschaft gegen die SVG Lüneburg einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Der Titelverteidiger aus der Hauptstadt setzte sich beim Pokalsieger mit 3:1 (25:20, 25:19, 18:25, 25:21) durch und legte damit in der Best-of-Five-Serie vor.

Nächstes Duell in Berlin

Das zweite Spiel der Finalserie findet am Samstag um 18.00 Uhr in Berlin statt. Die Entscheidung über die Meisterschaft kann frühestens nach dem dritten Spiel fallen, das am 6. Mai erneut in Lüneburg ausgetragen wird. Im Vorjahr hatten die Berliner die Serie gegen die Niedersachsen glatt mit 3:0 Siegen für sich entschieden.

Starker Start der Hauptstädter

Die Berliner, die die Normalrunde als Tabellenzweiter hinter den Lüne-Hünen abgeschlossen hatten, fanden vor 3.200 Zuschauern in der ausverkauften LKH-Arena gut ins Spiel. Mit einem Aufschlag-Ass sorgte der Ex-Lüneburger Matthew Knigge für das 17:13 im ersten Satz, den die Volleys souverän gewannen.

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Der zweite Satz stand ganz im Zeichen von Jake Hanes. Der amerikanische Diagonalangreifer der Volleys setzte in der Offensive und Defensive die entscheidenden Akzente. Zwei Asse des 27-Jährigen zum 14:8 und zum 15:8 waren bereits die Vorentscheidung für diesen Durchgang.

Lüneburg kämpft, aber Berlin bleibt cool

Die SVG Lüneburg fand nur selten zu der Lockerheit und dem Selbstvertrauen, das sie bislang durch die Saison getragen hatte. Lediglich ein Satzgewinn war den Gastgebern vergönnt. Mit dem ersten Matchball feierten die Gäste aus Berlin den umjubelten Erfolg. Kyle Dagostino und die BR Volleys haben nun im zweiten Spiel der Finalserie Heimrecht.

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