Chelsea-Frauen ziehen dauerhaft in die Stamford Bridge um
Chelsea-Frauen: Umzug in die Stamford Bridge

Der englische Spitzenklub FC Chelsea trägt seine Heimspiele in der Women's Super League ab der kommenden Saison dauerhaft an der Stamford Bridge aus. Den Umzug verkündete der Verein der Fußball-Nationalspielerin Sjoeke Nüsken am Mittwoch.

Bisherige Spielstätte Kingsmeadow

Seit 2017 spielten die Chelsea-Frauen hauptsächlich in Kingsmeadow im Stadtteil Kingston upon Thames, einer Arena mit 4850 Plätzen, die regelmäßig ausverkauft war. Der achtmalige englische Meister hatte in den vergangenen Spielzeiten bereits ausgewählte Ligaspiele sowie alle Partien in der Champions League im 41.000 Zuschauer fassenden Hauptstadion ausgetragen.

Strategischer Schritt für die Zukunft

Der Umzug soll ein strategischer Schritt in der Weiterentwicklung der Abteilung sein. „Unser Engagement bekräftigt unseren Anspruch und unsere Absicht, Chelsea zum führenden Frauensportklub der Welt zu machen“, sagte Geschäftsführerin Aki Mandhar.

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Mit dem dauerhaften Umzug in die Stamford Bridge unterstreicht der FC Chelsea seine Ambitionen im Frauenfußball. Das Team um die deutsche Nationalspielerin Sjoeke Nüsken profitiert von der größeren Kapazität und der besseren Infrastruktur des Hauptstadions. Die Entscheidung fiel nach mehreren erfolgreichen Testläufen in den vergangenen Spielzeiten, bei denen die Zuschauerzahlen deutlich über denen in Kingsmeadow lagen.

Der FC Chelsea ist einer der erfolgreichsten Frauenfußballvereine in England und hat in den letzten Jahren acht Meistertitel gewonnen. Der Umzug wird als weiterer Schritt gesehen, um die Professionalität und die Sichtbarkeit des Frauenteams zu erhöhen.

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