Rostocker Nachwuchs glänzt bei Generalprobe in Dresden
Rostocker Nachwuchs glänzt bei Generalprobe

Knapp zwei Wochen vor den nationalen A/B-Jugend-Meisterschaften haben sich die Wasserspringer des WSC Rostock mit der Teilnahme am 13th International Youth Diving Meet in Dresden einer Generalprobe unterzogen. Vom 6. bis 10. Mai werden in Aachen die Tickets für die Jugend-Europameisterschaften (JEM) vergeben.

Trainer zeigt sich zufrieden

„Insgesamt waren wir mit dem Abschneiden in Dresden zufrieden. Hier und da ist noch an einigen Stellschrauben zu drehen, um in der letzten Juni-Dekade bei der JEM in Budapest an den Start gehen zu können“, sagte Nachwuchs-Bundesstützpunkttrainer Lucas Orlowski.

Finn Awe mit zwei Goldmedaillen

Einmal mehr für Rostocker Siege sorgte Finn Awe. Vom Drei-Meter-Brett sicherte sich der Hansestädter trotz seiner nicht sauber ins Wasser gestellten neuen Höchstschwierigkeit – gehockter Dreieinhalb-Auerbachsalto – klar durch. Gegenüber vorherigen Wettkämpfen gelang der neue Sprung im Vorkampf schon ganz gut. Im Synchron düpierte er mit Aachens William Ackmann als Partner die Konkurrenz um 30,30 Punkte. Vom „Einer“ wurde Finn Zweiter.

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Weitere Podestplätze für Rostock

Einen weiteren oberen Podestplatz sprang im Synchron vom Turm die Paarung Iven Prenzyna/Erik Schmidtke (Rostock/Berlin) ein. Reserven ließen sie im Rückwärtssalto-Bereich erkennen. In der Solokonkurrenz musste Prenzyna als Vorkampfdritter die beiden deutschen Finalränge seinen vor ihm platzierten Mitbewerbern überlassen. „Da waren die Erwartungen höher“, so Orlowski.

Starkes Debüt von Juliana Mank

Im weiblichen Bereich legte die noch C-Jugendliche Juliana Mank ein ordentliches Debüt hin. Die ebenfalls in der B-Jugend startende Jella Kiphut konnte von drei Meter das Finale erreichen und wurde mit einer Punktsteigerung Fünfte. Im Synchron mit Aliana Reihs als Partnerin reichte es durch einen „Salto nullo“ beim Auerbach nur zu Rang sechs. „Bei Emil Goele war der zweieinhalb Vorwärtssalto mit einer Schraube in der gehockten Position ein neuer Sprung und deshalb unsicher. Er kam auf Rang 18“, sagte Orlowski.

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