Bayerns Sturm-Trio übertrifft ganz Eintracht Frankfurt: 49 vs. 44 Tore
Bayern-Stürmer erzielen mehr Tore als ganz Frankfurt

Bayerns Sturm-Trio dominiert: Mehr Tore als ganz Eintracht Frankfurt

Am Samstag trifft der FC Bayern München in der Bundesliga zu Hause auf Eintracht Frankfurt. Während dieses Duell in vergangenen Saisons oft ein Spitzenspiel war, trennen die beiden Teams in dieser Spielzeit Welten. Nicht nur der 26-Punkte-Vorsprung des Tabellenführers aus München auf die Hessen auf Platz 7 verdeutlicht dies, sondern auch eine beeindruckende Torstatistik.

Krasse Zahlen: 49 vs. 44 Tore

Das Sturm-Trio des FC Bayern mit Harry Kane (32 Jahre), Luis Díaz (29) und Michael Olise (24) hat in den bisherigen 22 Bundesliga-Spieltagen allein zusammengerechnet mehr Tore erzielt als die gesamte Mannschaft von Eintracht Frankfurt. Die Münchner Angreifer kommen auf insgesamt 49 Treffer, während die Frankfurter in Summe nur 44 Tore vorweisen können.

Im Detail zeigt sich die individuelle Stärke: Harry Kane hat bereits 26 Tore auf seinem Konto. Luis Díaz, der in der Torjäger-Liste der Bundesliga auf dem zweiten Platz steht, traf schon 13 Mal. Der französische Flügelflitzer Michael Olise kommt bislang auf 10 Tore.

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Nicht weniger beeindruckend ist die Gesamtbilanz: Der Rekordmeister hat in der Bundesliga bisher fast doppelt so viele Tore geschossen (82) wie Eintracht Frankfurt. Die Hessen haben mit ihren 44 Treffern zwar die viertmeisten Tore der Liga erzielt – nach Bayern sowie Borussia Dortmund und TSG Hoffenheim mit jeweils 47 – bleiben aber deutlich hinter den Münchner Offensivwerten zurück.

Historische Heimstärke und Kampfansage

Eine weitere Statistik untermauert die Favoritenrolle der Bayern im Heimspiel gegen Frankfurt: Kein Verein feierte in der Bundesliga-Geschichte so viele Heimsiege gegen einen Gegner wie die Münchner gegen Eintracht Frankfurt (43 Siege).

Ob der neue Frankfurter Trainer Albert Riera (43 Jahre, seit 2. Februar im Amt) seine Mannschaft schon so stark verbessert hat, dass sie Kane und Co. Paroli bieten kann? Der Spanier gibt sich jedenfalls selbstbewusst und machte am Mittwoch eine klare Kampfansage: „Wir wissen, dass es hart wird, aber wir wollen gewinnen.“

Meisterschafts-Fernduell mit Dortmund

Dasselbe gilt allerdings auch für das Team von Bayern-Trainer Vincent Kompany (39), das am Samstag mit einem Sieg gegen Frankfurt im Meisterschafts-Fernduell mit Borussia Dortmund vorlegen will. Mit drei Punkten gegen die Hessen könnten die Münchner ihren Vorsprung auf den BVB zumindest kurzzeitig auf neun Punkte ausbauen.

Borussia Dortmund müsste dann am selben Abend im Topspiel bei RB Leipzig nachziehen, um den aktuellen Sechs-Punkte-Abstand vor dem direkten Duell mit den Bayern am 28. Februar in Dortmund wiederherzustellen. Die Spannung im Titelrennen bleibt somit hoch, während Bayern mit seiner Offensivpower weiter Maßstäbe setzt.

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