BVB nach Champions-League-Aus: Frust-Parade beim Training in Dortmund
BVB-Frust nach CL-Aus: Gesichter beim Training verraten alles

BVB nach Champions-League-Aus: Die Frust-Parade beim Training in Dortmund

Die Stimmung bei Borussia Dortmund ist nach dem peinlichen Champions-League-Aus durch eine 1:4-Klatsche bei Atalanta Bergamo auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Die bittere Wahrheit für den BVB: Die Saison ist bereits Ende Februar praktisch geschrottet, nachdem in zwei wichtigen Wettbewerben die Ziele heftig verfehlt wurden.

Die Frust-Fakten: Verfehlte Ziele und finanzielle Sorgen

In der Königsklasse und im DFB-Pokal sind die Ambitionen des Vereins bereits gescheitert, während in der Bundesliga als aktueller Tabellenzweiter weder nach oben noch nach unten viel Bewegung zu erwarten ist. Dazu kommt eine besorgniserregende finanzielle Entwicklung: Dortmund musste per Ad-hoc-Mitteilung eine neue Prognose für das laufende Geschäftsjahr bekanntgeben, die einen Verlust von bis zu 27 Millionen Euro vorsieht.

Die Frust-Parade: Grimmige Gesichter beim Training

Am Donnerstagmorgen zeigte sich der Frust der BVB-Profis deutlich, als sie in ihren Autos zum Training in Dortmund-Brackel vorfuhren. Ihre Gesichter sprachen Bände: grimmig, gähnend und gelangweilt – eine regelrechte Frust-Parade!

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Zwischen 10 und 11 Uhr trafen die Spieler am Gelände ein. Als Erster fuhr der verletzte Verteidiger Niklas Süle vor, als Letzter kam Rechtsverteidiger Yan Couto an. Dazwischen rollten die restlichen Mannschaftsmitglieder heran.

  • Abräumer Salih Özcan gähnte am Steuer mit weit aufgerissenem Mund.
  • Kapitän Emre Can, Waldemar Anton und Julian Brandt hatten ihre Mützen tief ins Gesicht gezogen und wirkten schwer mitgenommen.
  • Stürmer Maximilian Beier schaute regelrecht verärgert und versteckte sich sogar im Auto hinter einer schwarzen Kapuze.
  • Auch Torwart Gregor Kobel, Julian Ryerson und Jobe Bellingham wirkten sichtlich geknickt und niedergeschlagen.

Besondere Beobachtungen und familiäre Begleitung

Auffällig war, dass Felix Nmecha auf dem Beifahrersitz Stürmer Fabio Silva mitnahm. Dribbler Karim Adeyemi fuhr mit seiner Frau Loredana vor, die Schweizer Rapperin verließ das Gelände anschließend wieder alleine in einem teuren Maybach.

Die verbleibenden Aufgaben in der Saison

Sportdirektor Sebastian Kehl gab vor, was nun auf dem Programm steht: „Wir werden in den nächsten Wochen alles versuchen, um in der Bundesliga so nah wie möglich dranzubleiben. Das ist die Aufgabe, die wir alle haben und auch die Pflicht der Mannschaft.“

Torwart Gregor Kobel äußerte sich nach dem Spiel in Bergamo: „Es geht immer darum, dass wir in jedem Spiel zu einhundert Prozent da sind. Für mich ist jedes Spiel, in dem ich für Borussia Dortmund auf dem Platz stehe, ein Erlebnis. Wir wollen Spiele gewinnen und den Fans zeigen, dass wir als Team weitermachen.“

Der kommende Liga-Klassiker gegen Bayern München

Am Samstagabend steht der Liga-Klassiker gegen die Bayern an. Die große Frage ist, ob die Gesichter der Stars nach diesem Spiel wieder fröhlicher aussehen werden. Nach der enttäuschenden Leistung in Bergamo erscheint dies mehr als fraglich. Der BVB muss nun zeigen, dass er aus der Krise lernen und sich für die verbleibenden Spiele der Saison motivieren kann.

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