Fortuna-Trainer Markus Anfang wehrt sich gegen Kritik nach 2:5-Pleite gegen Hertha
Fortuna-Trainer Anfang wehrt sich nach 2:5-Pleite gegen Kritik

Fortuna-Trainer Markus Anfang wehrt sich gegen Kritik nach 2:5-Pleite gegen Hertha

Nach der deutlichen 2:5-Niederlage von Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC in der Düsseldorfer Arena muss Trainer Markus Anfang (51) teils heftige Kritik einstecken. Besonders sein Umgang mit der Situation nach dem Spiel wurde scharf kritisiert, nachdem er die schwere Pleite fast schöngeredet hatte. Dies kam angesichts von nur noch drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 und der zweiten Niederlage in Folge bei den Fans und Experten nicht gut an.

Anfang reagiert auf die Vorwürfe

Der Trainer, der am 6. Oktober 2025 als Nachfolger von Daniel Thioune (51) zu Fortuna Düsseldorf geholt wurde und seitdem in 20 Spielen elf Niederlagen einfuhr, äußerte sich nun zu den Vorwürfen: „Man kann Dinge immer anders machen.“ Und weiter: „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich als Trainer mal fünf Gegentore kassiert habe. Das schmerzt mich. Und die Mannschaft genauso.“

Warnung vor Panik im Abstiegskampf

Markus Anfang warnt jedoch vor überstürzten Reaktionen im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Liga: „Wir dürfen jetzt nicht in Aktionismus verfallen und noch mehr Stress und Druck machen.“ Gleichzeitig betont er, dass man nicht auf heile Welt machen dürfe. Die Woche zuvor beim 0:1 beim direkten Abstiegskonkurrenten Eintracht Braunschweig hatte Düsseldorf bereits enttäuschend gespielt.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Nach einem zunächst guten Start gegen Hertha ließ sich Fortuna in der Düsseldorfer Arena regelrecht abschießen. Die Situation wird aktuell durch rund zehn Ausfälle im Kader zusätzlich kompliziert. „Wir wissen, dass die Situation schwierig ist. Wir wissen aber auch, dass sich ganz viele Mannschaften in der selben Situation befinden. Was nicht bedeutet, dass wir die Situation unterschätzen“, so der Trainer.

Unterstützung für die Mannschaft

Nicht zuletzt richtet Anfang klare Worte in Richtung seiner Spieler: „Ich werde mich immer vor meine Mannschaft stellen.“ Die Hoffnung ist groß, dass die Mannschaft ihm dies in den verbleibenden sieben Spielen der Saison dankt, in denen es um das nackte Überleben von Fortuna Düsseldorf in der 2. Liga geht. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der Trainer die richtigen Maßnahmen ergreifen kann, um den drohenden Abstieg noch abzuwenden.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration