Ali Güngörmüš lehnt DFB-Kochjob ab: 'Die zahlen nicht gut!'
Güngörmüš lehnt DFB-Kochjob ab: 'Zahlen nicht gut'

Starkoch Ali Güngörmüš sagt Nein zum DFB: Finanzielle Gründe stehen im Vordergrund

Der beliebte TV-Koch Ali Güngörmüš hat in einem Kochcoach-Special der Sendung 'Grill den Henssler' klar gemacht, dass er kein Interesse daran hat, die deutsche Fußballnationalmannschaft zu bekochen. Bei der Frage, ob er sich eine solche Tätigkeit vorstellen könnte, antwortete der 46-jährige Spitzenkoch trocken: 'Das will ich nicht. Die zahlen nicht gut!'. Diese Aussage sorgte für verblüffte Reaktionen, da Güngörmüš bekanntermaßen ein großer Fußball-Fan ist.

Fußball-Affinität und verpasste Gelegenheiten

Obwohl Ali Güngörmüš eine starke Verbindung zum Fußball hat, bleibt er bei seiner Ablehnung. Er verriet in der Sendung, dass er in der Vergangenheit sogar mit dem FC St. Pauli im Gespräch war, um als Koch für den Hamburger Kiezclub zu arbeiten. 'Ich war mal mit Sankt Pauli im Gespräch', erklärte Güngörmüš. Allerdings kam aus diesem Engagement nichts Konkretes zustande, und nach seinem Umzug aus Hamburg verlief diese Möglichkeit im Sande.

Heute lebt und arbeitet der Koch in München, wo er sein eigenes Restaurant 'Pageou' führt. Seine Prioritäten liegen eindeutig auf seiner eigenen kulinarischen Karriere und nicht auf einer möglichen Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fußball-Bund.

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Highlights der aktuellen 'Grill den Henssler'-Ausgabe

In der besonderen Folge von 'Grill den Henssler', die am Sonntag, den 22. März um 20:15 Uhr auf VOX ausgestrahlt wird, tritt Ali Güngörmüš bereits zum siebten Mal gegen TV-Koch Steffen Henssler an. Moderatorin Laura Wontorra verkündete, dass die Bilanz vor diesem Abend ausgeglichen ist: 'Es steht 3:3'. An Güngörmüš' Seite kämpfen zwei weitere renommierte Köche um die Ehre:

  • Daniel Gottschlich, ein Zwei-Sterne-Koch aus Köln, der vom 'Falstaff'-Magazin als 'Koch des Jahres 2025' ausgezeichnet wurde und sein Debüt bei 'Grill den Henssler' gibt.
  • Max Stiegl, der gebürtige Slowene und einst jüngste Sternekoch der Welt, kehrt nach seinem Auftritt bei 'Europa grillt den Henssler' zurück.

Steffen Henssler zeigt sich respektvoll gegenüber diesem hochkarätigen Gegnerfeld. 'Das sind alles Ausnahme-Köche und Granaten', sagte er und betonte die besondere Herausforderung des Formats: 'Das Schlimmste für einen Koch ist, in einer anderen Küche zu stehen.' Die Jury, bestehend aus Joachim Llambi, Alexander Herrmann und Jana Ina Zarrella, hatte in diesem Special die Möglichkeit, die zu kochenden Gerichte selbst zu bestimmen, was die Spannung zusätzlich erhöhte.

Die Sendung verspricht nicht nur kulinarische Höhepunkte, sondern auch unterhaltsame Einblicke in die Welt der Profiköche und ihre Prioritäten jenseits des Herds.

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