Kai Havertz offenbart ungewöhnliche Leidenschaft für Esel
Der deutsche Fußballnationalspieler Kai Havertz hat in einem exklusiven Interview eine überraschende persönliche Vorliebe preisgegeben. Der 24-jährige Offensivspieler, der aktuell für den FC Arsenal in der englischen Premier League aktiv ist, sprach offen über seine besondere Zuneigung zu Eseln.
„Ein bisschen wie ich“ – Havertz erklärt Verbindung zu den Tieren
„Ich habe schon immer eine besondere Beziehung zu Eseln gehabt“, verriet Havertz den Reportern. „Sie sind geduldig, hartnäckig und manchmal unterschätzt – ein bisschen wie ich selbst.“ Der Fußballprofi, der in seiner Karriere bereits mehrere Vereinswechsel und Herausforderungen gemeistert hat, sieht Parallelen zwischen seinem eigenen Werdegang und den Eigenschaften der Grautiere.
Havertz beschrieb weiter: „Esel werden oft als stur oder langsam bezeichnet, aber in Wirklichkeit sind sie äußerst intelligent und ausdauernd. Sie arbeiten konsequent und geben nie auf, egal unter welchen Bedingungen. Diese Eigenschaften schätze ich sehr und versuche, sie auch in meinem Sport umzusetzen.“
Von der Kindheit bis heute – eine beständige Tierliebe
Die Faszination für Esel begleitet den Fußballstar bereits seit seiner Kindheit in Aachen. „Schon als Junge habe ich Esel auf Bauernhöfen besucht und war von ihrer ruhigen Art fasziniert“, erinnerte sich Havertz. „Während andere Kinder vielleicht Pferde oder Hunde bevorzugten, hatte ich immer ein besonderes Interesse an diesen bescheidenen Tieren.“
Bis heute sucht der Nationalspieler regelmäßig den Kontakt zu Eseln, wann immer sich die Gelegenheit bietet. „Auf Reisen oder in Trainingspausen besuche ich gerne Tierparks oder Bauernhöfe, wo ich Zeit mit Eseln verbringen kann. Es hat etwas Meditatives für mich, einfach bei ihnen zu sein und ihre Gelassenheit zu spüren“, so der Fußballprofi.
Professioneller Fußball und tierische Entspannung
Im stressigen Alltag eines Profifußballers dienen die Begegnungen mit Eseln Havertz als willkommener Ausgleich. „Der Fußball bringt natürlich viel Druck und Erwartungen mit sich. Die Zeit mit den Eseln hilft mir, runterzukommen und den Kopf frei zu bekommen. Es ist eine ganz andere Welt, die mir hilft, das Gleichgewicht zu halten“, erklärte der Mittelfeldspieler.
Teamkollegen und Trainer hätten seine ungewöhnliche Leidenschaft mit Interesse und Humor aufgenommen. „Einige finden es amüsant, aber die meisten respektieren es als Teil meiner Persönlichkeit. Letztendlich geht es darum, was einem selbst guttut und Freude bereitet“, betonte Havertz.
Die Tierliebe des Fußballstars beschränkt sich nicht nur auf Esel – Havertz ist auch bekennender Tierfreund und unterstützt verschiedene Tierschutzorganisationen. Doch die besondere Verbindung zu Eseln bleibt ein markanter Teil seiner Identität außerhalb des Fußballplatzes.



