HFC-Sportchef Daniel Meyer kritisiert Regionalliga-Reform: Nordosten droht Zerschlagung
HFC-Seyer: Regionalliga-Reform zerschlägt Nordosten

HFC-Sportchef Daniel Meyer kämpft gegen Regionalliga-Reform

Die abschließende Sitzung zur Reform der Regionalligen hat keine Einigung gebracht und stattdessen einen Gegenentwurf hervorgebracht, der den Fußball-Osten massiv bedroht. HFC-Sportchef Daniel Meyer und FSA-Präsident Holger Stahlknecht verurteilen diesen scharf, da er den Nordosten zerschlagen würde.

Kein weißer Rauch über DFB-Zentrale

Am Mittwochabend kam die vom Deutschen Fußball-Bund eingesetzte Arbeitsgruppe vorerst letztmals zusammen, um über den Aufstieg von der Regionalliga in die dritte Liga zu beraten. Doch statt eines Schlusspunkts und weißen Rauchs über der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main blieb die Sitzung ohne Einigung für die vielfach unterstützte Variante.

Daniel Meyer zeigte sich mit dem Ergebnis nur bedingt zufrieden und kündigte an, weiter für das Kompassmodell zu kämpfen. Der Gegenentwurf stellt eine ernsthafte Gefahr für die Struktur des Fußballs in Ostdeutschland dar, betonte der HFC-Sportchef in einer Stellungnahme.

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Schwere Kritik am Gegenentwurf

Der vorgeschlagene Gegenentwurf würde den Nordosten zerschlagen und damit langjährige Traditionen und regionale Verbundenheit im Fußball gefährden. Meyer und Stahlknecht warnen vor den negativen Auswirkungen auf Vereine, Fans und die sportliche Entwicklung in der Region.

Eine Reform muss die Interessen aller Regionen berücksichtigen und nicht einzelne Gebiete benachteiligen, so die einhellige Meinung der Kritiker. Die Diskussionen um die Zukunft der Regionalligen sind damit noch lange nicht abgeschlossen, und der Kampf um eine faire Lösung geht weiter.

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