Köln-Boss Kessler reagiert auf Wechselgerüchte um Youngster Said El Mala
Köln-Boss Kessler zu Wechselgerüchten um El Mala

Köln-Boss Kessler reagiert auf Wechselgerüchte um Youngster Said El Mala

Der 1. FC Köln sieht sich mit anhaltenden Transfergerüchten um eines seiner größten Talente konfrontiert. Said El Mala, der 19-jährige Offensivspieler, zählt zu den begehrtesten Youngstern in der gesamten Fußballwelt. Kölns Sportchef Thomas Kessler hat sich nun in einem ausführlichen Statement zu den Spekulationen geäußert, die den jungen Spieler seit Monaten begleiten.

Konkrete Interessen aus England

Bereits seit dem Jahr 2025 wird El Mala mit einem Wechsel zum englischen Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion in Verbindung gebracht. Seit dem vergangenen Winter haben diese Gerüchte deutlich an Intensität gewonnen und kursieren verstärkt in der Fußballszene. Zuletzt gab es sogar Berichte, wonach der Spieler über seine Eltern, die das Management ihres Sohnes übernommen haben, den Engländern für die kommende Saison bereits seine Zusage gegeben haben soll.

SPORT1 hatte bereits im Februar vom konkreten Interesse der Engländer und einem ersten offiziellen Angebot berichtet. Ein Wechsel während der Wintertransferperiode kam damals jedoch nicht zustande, was die Spekulationen für die Sommerpause weiter anheizte.

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Kessler stellt klare Position des Vereins dar

Auf Anfrage des Kölner Stadtanzeigers äußerte sich Thomas Kessler, der Sportchef des Bundesligisten, nun deutlich zu den anhaltenden Gerüchten um sein Juwel: „Wir stehen in einem sehr verlässlichen und engen Austausch mit Said und seiner Familie. Stand jetzt liegt uns kein Angebot eines anderen Klubs vor, mit dem wir uns ernsthaft beschäftigen müssten.“

Kessler betonte zudem die aktuelle Situation aus Spielersicht: „Auch von Spielerseite gab es bislang keinen Wunsch, Gespräche mit anderen Vereinen aufzunehmen. Das Heft des Handelns liegt beim 1. FC Köln – Said steht noch bis 2030 bei uns unter Vertrag.“

Voller Fokus auf Entwicklung in Köln

Der Geschäftsführer stellte in seinen Ausführungen klar, dass der Youngster derzeit voll auf seine Entwicklung beim FC konzentriert sei: „Wir begleiten Said seit Saisonbeginn sehr eng. Er hat unmissverständlich klargemacht, dass sein voller Fokus derzeit auf seiner Entwicklung beim FC und dem Saisonendspurt liegt. Er verfolgt klare Ziele mit dem Klub. Dabei hat er auch die volle Rückendeckung und Unterstützung seiner Familie.“

Auf die konkrete Nachfrage, ob der Bundesligist eine finanzielle Schmerzgrenze bei dem Youngster definiert habe, antwortete Kessler mit einer interessanten Aussage: „Nein, die haben wir nicht definiert. Einen konkreten Zeitpunkt oder Korridor gibt es nicht. Klar ist natürlich auch: Zu gegebener Zeit werden wir uns mit dem Thema befassen.“

Diese Formulierung lässt Raum für Interpretationen, während gleichzeitig die aktuelle Position des Vereins deutlich gemacht wird. Der 1. FC Köln besitzt mit dem Vertrag bis 2030 eine starke Verhandlungsposition, sollte es tatsächlich zu konkreten Angeboten kommen.

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