Kovac kritisiert Handregel nach BVB-Spiel: „Absurde Entscheidung“
Kovac: Handregel nach BVB-Spiel ist absurd

Kovac findet Handregel bei BVB-Spiel absurd

Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat sich nach dem jüngsten Spiel seines Teams in deutlichen Worten zur umstrittenen Handregel bei Abwehrspieler Niklas Süle geäußert. In einer Pressekonferenz am 19. April 2026 bezeichnete er die Entscheidung der Schiedsrichter als „absurd“ und sprach von einem „Pech gehabt“-Moment für den BVB.

Die umstrittene Szene im Detail

Die Hand-Szene ereignete sich während des Spiels, als Niklas Süle im eigenen Strafraum den Ball mit dem Arm berührte. Der Schiedsrichter wertete dies als absichtliches Handspiel und entschied auf Elfmeter für den Gegner. Kovac kritisierte diese Interpretation scharf und argumentierte, dass die Bewegung von Süle natürlich und unvermeidbar gewesen sei. Er betonte, dass solche Entscheidungen das Spielergebnis maßgeblich beeinflussen können und forderte eine klarere Regelauslegung.

Reaktionen und Folgen

Die Äußerungen von Kovac lösten in der Fußballwelt Diskussionen aus. Experten und Fans debattieren über die Konsistenz von Schiedsrichterentscheidungen bei Handspiel-Situationen. Kovac wies darauf hin, dass solche Vorkommnisse die Fairness des Sports infrage stellen und forderte mehr Transparenz in der Regelanwendung. Der BVB-Trainer betonte, dass sein Team trotz der Niederlage positiv aus dem Spiel hervorgegangen sei, aber solche Momente den Sport ungerecht erscheinen lassen.

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Die Debatte um die Handregel im Fußball ist nicht neu, doch Kovacs klare Worte unterstreichen die Dringlichkeit einer möglichen Regelanpassung. In Zukunft könnten solche Fälle zu weiteren Diskussionen über Video-Assistenten und Schiedsrichter-Schulungen führen, um ähnliche Kontroversen zu vermeiden.

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