Lok Leipzig: Jonas Arcalean kehrt überraschend vor Topspiel gegen Jena zurück
Lok Leipzig: Arcalean-Comeback vor Jena-Kracher

Überraschendes Comeback: Arcalean rechtzeitig fit für Lok Leipzigs Topspiel

Gerade noch rechtzeitig vor dem Regionalliga-Kracher gegen Carl Zeiss Jena am kommenden Sonntag (14 Uhr) im Plache-Stadion meldet sich Jonas Arcalean zurück. Der 28-jährige Flügelspieler des FC Lok Leipzig hat seine Sprunggelenksverletzung, die er sich vor drei Wochen im Training zugezogen hatte, überraschend schnell überwunden und könnte bereits beim Topspiel gegen den Verfolger aus Jena wieder zur Verfügung stehen.

Wichtige Alternative für den Spitzenreiter

Trainer Jochen Seitz zeigte sich erfreut über die schnelle Genesung seines torgefährlichen Spielers: „Er hat jetzt schon mal die Teilintegration in der Mannschaft hinter sich. Es kann schon sein, dass er gegen Jena zumindest mal im Kader ist.“ Die Rückkehr Arcaleans, der in dieser Saison bereits fünf Tore und acht Vorlagen beigesteuert hat, wäre eine wichtige Verstärkung für den Spitzenreiter im entscheidenden Saisonfinale.

Die schnelle Genesung kommt überraschend, denn nach der Verletzung war ursprünglich mit einer deutlich längeren Pause gerechnet worden. Nun könnte Arcalean bereits beim Topspiel gegen den direkten Verfolger Carl Zeiss Jena wieder eine Rolle spielen und damit die Offensivoptionen von Lok Leipzig erheblich erweitern.

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Konzentration auf das nächste Spiel

Doch bevor es zum Jena-Kracher kommt, steht für Lok Leipzig am Mittwoch (4. März) zunächst das Nachholspiel beim ZFC Meuselwitz an. Trainer Seitz warnte vor Unterschätzung: „Es gibt in jedem Spiel nur drei Punkte. Deshalb ist dieses Spiel genauso wichtig wie das gegen Jena. Wir dürfen den Gegner auf keinen Fall unterschätzen.“

Der erfahrene Coach betonte die besonderen Herausforderungen beim Auswärtsspiel in Meuselwitz: „Jeder, der dort schon mal gespielt hat, weiß, wie schwierig das ist.“ Seitz verwies zudem darauf, dass die Mannschaft sich nicht auf ihrer aktuellen Tabellenposition ausruhen dürfe.

Meisterschaftskampf bleibt spannend

Obwohl Lok Leipzig aktuell die Tabellenführung innehat, sieht Trainer Seitz den Meisterschaftskampf noch lange nicht entschieden: „Es wird nicht nur Jena vorn mitmischen. Auch Halle ist ganz gut drauf, die haben die Saison auch noch nicht abgeschrieben.“

Dennoch betonte der Trainer die positive Ausgangslage seiner Mannschaft: „Das Schöne ist, dass alles in unserer eigenen Hand liegt. Wir sollten uns Schritt für Schritt und Spiel für Spiel konzentrieren. Andere Mannschaften wünschen sich sicher so eine Ausgangslage, wie wir sie haben.“ Gleichzeitig mahnte er zur Vorsicht: „Aber darauf dürfen und werden wir uns nicht ausruhen. Noch haben wir nichts erreicht.“

Die Rückkehr von Jonas Arcalean kommt somit zum perfekten Zeitpunkt für Lok Leipzig. In der entscheidenden Phase der Saison erhält der Spitzenreiter eine wichtige offensive Verstärkung zurück, die sowohl für das Nachholspiel in Meuselwitz als auch für das Topspiel gegen Carl Zeiss Jena von großer Bedeutung sein könnte.

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