Reisinger erhöht Druck auf TSV 1860 nach verpasstem Aufstieg
Reisinger erhöht Druck auf TSV 1860

Stefan Reisinger, ehemaliger Stürmer und Co-Trainer des TSV 1860 München, hat in einem Interview deutliche Worte an die Verantwortlichen des Vereins gerichtet. Der erneut verpasste Aufstieg der Löwen sei ein klares Zeichen, dass sich die Führungsriege an ihren eigenen Ansprüchen messen lassen müsse. Reisinger betonte, dass die Mannschaft zwar Potenzial habe, aber die nötige Konstanz vermissen lasse.

Kader-Knall und seine Folgen

Der Kader-Umbruch nach der Saison sei unvermeidlich gewesen, so Reisinger. Mehrere Leistungsträger haben den Verein verlassen, darunter Maximilian Wolfram, der nicht für die kommende Spielzeit eingeplant ist. Andere Spieler wie Damjan Dordan, Philipp Maier, Max Reinthaler, Thomas Dähne, Kevin Volland und Tim Danhof hingegen bleiben dem Verein erhalten. Reisinger sieht darin eine Chance für einen Neuanfang, warnt aber vor übereilten Entscheidungen.

Favorit für das Kapitänsamt

Auf die Frage nach seinem Wunschkapitän nannte Reisinger einen erfahrenen Spieler, der sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung übernehmen könne. Er sprach sich für Kevin Volland aus, der mit seiner Routine und Führungsqualität die Mannschaft stabilisieren könne. Die endgültige Entscheidung liege jedoch beim Trainerteam.

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Reisinger appellierte abschließend an die Fans, dem Verein weiterhin die Treue zu halten. Der TSV 1860 habe eine große Tradition und werde in der kommenden Saison alles daransetzen, endlich den Aufstieg zu schaffen. Die Verantwortlichen seien nun gefordert, die richtigen Weichen zu stellen.

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