Riera erstmals sauer auf Eintracht-Stars: Extra-Training nach Debüt-Pleite
Viel Lob, aber auch erstmals scharfe Kritik! Eigentlich war Albert Riera (43) trotz seiner Debüt-Pleite als Eintracht-Trainer stolz auf seine Stars. Die Frankfurter verkauften sich bei den Bayern teuer und kratzten trotz eines zwischenzeitlichen 0:3-Rückstands am Ende sogar an einem Punktgewinn.
Frühe Gegentore als Hauptproblem
Dass es zu einem Punktgewinn nicht reichte, lag vorrangig an zwei frühen Gegentoren. Diese Fehler haben den neuen Trainer mächtig aufgeregt und sind der Grund dafür, warum seine Stars jetzt Extra-Training absolvieren müssen.
Riera, der nach der 2:3-Niederlage in München zunächst Anerkennung für die kämpferische Leistung seiner Mannschaft zeigte, äußerte sich nun deutlich kritischer. „Daran arbeiten wir jetzt!“, betonte der Trainer und machte klar, dass solche frühen Rückschläge in Zukunft vermieden werden müssen.
Positives trotz Niederlage
Trotz der Niederlage gab es auch positive Aspekte. Die Eintracht-Stars zeigten eine beachtliche Moral und kämpften sich bis zum Schluss zurück. Diese Einstellung wurde von Riera gelobt, doch die konkreten Defizite in der Defensive müssen dringend behoben werden.
Das Extra-Training soll dabei helfen, die Konzentration von Anfang an zu erhöhen und Fehler in den ersten Spielminuten zu minimieren. Riera setzt damit ein klares Signal an seine Mannschaft, dass auch bei guten Leistungen Verbesserungspotenzial besteht.



