Saalebiber Halle beenden Floorball-Saison mit Heimspiel gegen Döbeln
Die Saison der USV Halle Saalebiber in der zweiten Floorball-Bundesliga neigt sich dem Ende zu. Am Samstag um 18 Uhr bestreitet das Team sein letztes Saisonspiel in der Unisporthalle in der Selkestraße. Der Gegner ist der Vorletzte der Tabelle, Döbeln. Damit geht eine intensive Spielzeit zu Ende, die von Höhen und Tiefen geprägt war.
Trainer Marco Gipser zieht positive Bilanz
Trainer Marco Gipser blickt insgesamt zufrieden auf die vergangenen Monate zurück. „Insgesamt ist Platz drei ein ordentliches Ergebnis. Wir hatten die Playoffs im Blick, wussten aber, dass das schwer werden würde“, erklärt Gipser in einem exklusiven Interview. Der Trainer betont, dass das Team über die gesamte Saison hinweg kontinuierliche Fortschritte gemacht habe. Besonders die Entwicklung der jungen Spieler und die verbesserte Defensivarbeit seien positive Aspekte gewesen.
Obwohl die angestrebten Playoffs knapp verpasst wurden, zeigt sich Gipser optimistisch für die Zukunft. Die Mannschaft habe wertvolle Erfahrungen gesammelt und sich als Einheit weiterentwickelt. Die kommende Saisonvorbereitung werde nun genutzt, um an den identifizierten Schwachstellen zu arbeiten und das Leistungsniveau weiter zu steigern.
Letztes Heimspiel als Saisonabschluss
Das abschließende Saisonspiel gegen Döbeln bietet den Saalebibern die Möglichkeit, die Saison vor heimischer Kulisse erfolgreich abzuschließen. Die Unisporthalle in der Selkestraße wird voraussichtlich gut besucht sein, da viele Fans ihren Team noch einmal die Daumen drücken wollen. Ein Sieg würde das positive Saisonfazit zusätzlich untermauern und den Spielern einen motivierenden Abschluss bescheren.
Für die Mannschaft steht neben dem sportlichen Ergebnis auch der Teamgeist im Vordergrund. Die gemeinsamen Erlebnisse und die gewachsene Gruppendynamik werden als Fundament für die kommende Spielzeit betrachtet. Trainer Gipser lobt insbesondere die Einsatzbereitschaft und den Kampfgeist seiner Spieler, die auch in schwierigen Phasen nie aufgegeben hätten.



