Rostock Seawolves fallen nach Pleite in Ludwigsburg aus Play-In-Plätzen
Seawolves stürzen nach 61:75 in Ludwigsburg ab

Nächste Niederlage: Rostock Seawolves stürzen aus den Play-In-Plätzen

Auch in Ludwigsburg gab es für die Rostock Seawolves nichts zu holen. Nach dem 61:75 sind die Norddeutschen nur noch Elfter der Basketball-Bundesliga.

Der Absturz der Rostock Seawolves geht weiter. Durch die vierte Niederlage in Folge sind die Norddeutschen aus den Play-In-Plätzen der Basketball-Bundesliga (BBL) gefallen. Das 61:75 (26:19, 13:22, 8:15, 14:19) bei den MHP Riesen Ludwigsburg war bereits die 16. Pleite im 30. Saisonspiel. Und die Aufgaben werden nicht leichter. Am Montag, 27. April, gastiert der Elfte um 20 Uhr beim Liga-Krösus FC Bayern München (24 Siege/5 Niederlagen) und droht weiter den Anschluss zu verlieren.

Vierte Niederlage in Folge: Jetzt wartet Tabellenführer Bayern München

„Wir müssen als Mannschaft dieses Spiel nutzen, um unseren Rhythmus wiederzufinden. Wir zeigen, dass wir den Ball sehr gut bewegen können und auch defensiv einen sehr guten Job machen. Das Einzige, woran es derzeit hapert, ist unsere Wurfverwertung“, sagte Seawolves-Coach Przemyslaw Frasunkiewicz.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Seawolves erneut mit unterirdischer Trefferquote

Nach einem guten Start (10:3 und 28:19) geriet vor allem der Offensivmotor erneut ins Stocken. Wie schon beim 86:91 nach Verlängerung in Hamburg trafen die Rostocker unterdurchschnittlich. Mit 31 Prozent Trefferquote aus dem Feld ist kein BBL-Spiel zu gewinnen. Nur 61 Punkte bedeuteten den drittschwächsten Wert seit dem BBL-Aufstieg. Einzig TJ Crockett Jr. wusste mit 24 Zählern zu überzeugen, machte damit mehr als ein Drittel aller Punkte der Seawolves.

Coach „Franz“ glaubt weiterhin an die Play-Ins, wenngleich es jetzt deutlich schwerer wird, mindestens noch Zehnter zu werden, da beispielsweise die punktgleichen Chemnitzer den direkten Vergleich gewonnen haben. „Wir als Mannschaft glauben daran, dass wir diese Phase schnellstmöglich brechen werden, damit wir bestmöglich vorbereitet sind, um noch mal die Postseason anzugreifen“, so Przemyslaw Frasunkiewicz.

Rostock: Baggette (4), Crockett Jr. (24), Greene IV (3), Klassen (6), Kolenda (2), Lansdowne (3), Leuchten (9), Lockhart, Schwartz, Theis, van Vliet

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration