Thomas Müllers Herz schlägt weiter für den FC Bayern
Obwohl Thomas Müller seit dem vergangenen Jahr nicht mehr für den FC Bayern München aufläuft, sondern bei den Vancouver Whitecaps in Kanada spielt, hat der ehemalige Klub-Ikone die Geschehnisse bei seinem Ex-Verein stets im Blick. Dies zeigte sich erneut während des spektakulären Champions-League-Viertelfinales zwischen dem FC Bayern und Real Madrid.
Emotionale Verfolgung des Spiels in Vancouver
In einer Instagram-Story postete Müller ein kurzes Video, das ihn zusammen mit Teamkollegen der Vancouver Whitecaps zeigt, wie sie den packenden Krimi auf einem Fernseher verfolgen. Während Müller lautstark „auf geht’s“ für seine Münchner anstimmte, waren im Hintergrund offenbar Sympathien für Real Madrid zu erkennen. Müller richtete sogar eine schriftliche Nachricht an Mittelfeldspieler Ralph Priso, in der er fragte: „Warum feuerst du nicht den FC Bayern an?“
Das Spiel entwickelte sich zu einem wahren Nervenkitzel. Nach einem 2:1-Sieg im Hinspiel setzten sich die Bayern im Rückspiel durch ein spektakuläres 4:3 durch und sicherten sich damit den Einzug ins Halbfinale der Champions League. Müllers Begeisterung für diesen Erfolg war trotz der geografischen Distanz und seiner neuen beruflichen Umgebung unverkennbar.
Loyalität über Kontinente hinweg
Die Szene unterstreicht, dass Müller trotz seines Wechsels zu den Vancouver Whitecaps und den damit verbundenen Herausforderungen, neue Fans für den FC Bayern zu gewinnen, seine emotionale Bindung zu München nicht verloren hat. Sein Engagement und seine Leidenschaft für den Verein bleiben ein fester Bestandteil seiner Identität, auch wenn er nun auf einem anderen Kontinent Fußball spielt.
Dieser Moment zeigt einmal mehr, wie tief die Wurzeln von Spielern wie Thomas Müller in ihren Heimatvereinen verankert sind und wie Sport verbindet – selbst über tausende Kilometer hinweg. Die Reaktionen in den sozialen Medien und unter Fans dürften diese Loyalität weiter befeuern und die besondere Beziehung zwischen Müller und dem FC Bayern hervorheben.



