TSV 1860 München im Aufstiegsrennen: 'Es ist schön, dabei zu sein'
TSV 1860 im Aufstiegsrennen: 'Schön, dabei zu sein'

TSV 1860 München im Aufstiegsrennen: 'Es ist schön, dabei zu sein'

Der TSV 1860 München befindet sich mitten im packenden Aufstiegsrennen der Dritten Liga. Nach einem torlosen, aber intensiven Remis gegen den SV Wehen Wiesbaden liegt der Verein in Schlagdistanz zu den begehrten Aufstiegsplätzen. Trainer Markus Kauczinski bringt die Stimmung auf den Punkt: 'Es ist schön, dabei zu sein', sagt er über das hochspannende Rennen, in dem nach seinen Worten nun 'nur noch Endspiele' auf dem Programm stehen – und das für die halbe Liga.

Unter Druck: Die Konkurrenz wackelt

Während sich die Löwen auf ihr Duell gegen Wehen Wiesbaden vorbereiteten, schielten Spieler wie Marvin Rittmüller und Thomas Dähne bereits auf die Ergebnisse der Konkurrenz. Die Überraschungen ließen nicht lange auf sich warten: Hansa Rostock unterlag dem MSV Duisburg mit 1:5, und Energie Cottbus kassierte eine empfindliche 1:4-Niederlage bei Alemannia Aachen. Torwart Thomas Dähne rechnete sogleich vor: 'Wir haben in der Tabelle einen Punkt gutgemacht'. Tatsächlich schmolz der Vorsprung von Duisburg und Cottbus auf den TSV 1860 jeweils um einen Zähler.

Stabilität als Schlüssel zum Erfolg

Für den TSV 1860 hat sich die Siegesserie von fünf Siegen in Folge in eine Ungeschlagen-Serie von sechs Spielen ohne Niederlage verwandelt. Abwehrchef Max Reinthaler betont: 'Beide Mannschaften haben sich nichts geschenkt. Das war ein leistungsgerechtes Unentschieden und wir können mit dem Punkt leben'. Besonders stolz ist man auf die defensive Stabilität – bereits zum achten Mal spielte der Verein zu Null. Reinthaler blickt bereits voraus auf das nächste schwere Spiel in Duisburg: 'Das sind nun alles Endspiele und wir brauchen die gleiche Einstellung. Die letzten fünf Siege haben uns viel Selbstvertrauen gegeben und wir wollen mehr!'

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Rechenspiele und direkte Duelle

Das Aufstiegsrennen bleibt äußerst knapp. RW Essen mischt als neuer Tabellendritter mit 52 Punkten vorne mit, während Cottbus mit 53 Punkten auf dem direkten Aufstiegsplatz liegt. Der TSV 1860 hat hier bereits einen Punkt aufgeholt. Interessant ist die Tatsache, dass an allen neun verbleibenden Spieltagen zwei aktuelle Aufstiegsaspiranten aufeinandertreffen. Dies bedeutet nicht nur Hochspannung für die Löwen-Spieler, sondern auch, dass sich die Konkurrenz die Punkte gegenseitig raubt. Kauczinski fasst zusammen: 'Wir sind geklettert, wir sind in diesem Bereich, in dem es am Ende acht, neun Mannschaften sind, die um das begehrte Ziel kämpfen'.

Fazit: Heißer Atem der Löwen

Für den TSV 1860 München bleibt die Devise klar: Stabilität bewahren und Spiele nicht verlieren. Auch ein Remis kann dabei helfen, Boden gutzumachen, wobei die Hauptwährung für den Aufstieg natürlich weiterhin Dreierpunkte bleiben müssen. Eines ist sicher: Der Atem der Löwen bleibt heiß, und die kommenden Wochen versprechen packende Fußballmomente in der Dritten Liga.

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